Erotische Romane von Frauen für Frauen...

 

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Katharina - Schatten der Vergangenheit

Mona Vara

 

Preis eBook: € 5,00

Format: Adobe Reader PDF

Erotikfaktor: 

Genre(s): Historisch

Themen: Vanilla, Dominanz & Unterwerfung

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Mira-Taschenbuchausgabe bestellen: Versuchung

Jahresbestsellerlisten 2007 des Online-Buchhändlers Amazon.de:

"Versuchung" alias "Katharina" ist Nr. 15 der "Erotik-Bestseller 2007"

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Inhaltsangabe:

 

Nikolai Brandanowitsch ist als junger Mann Verwalter auf dem Gutshof eines russischen Landadeligen. Als er es wagt, sich Katharina, der Enkelin des Grafen zu nähern, lässt ihn dieser halb tot peitschen und vom Hof jagen. Nikolai verlässt Russland, wandert nach Kalifornien aus und wird ein wohlhabender Mann - aber die Demütigung kann er nie vergessen. Jahre später trifft Nikolai Katharina wieder. Aus dem bildhübschen jungen Mädchen von einst ist eine graue Maus geworden, die dringend einen reichen Mann sucht, der die Finanzen ihres verschuldeten Vaters aufbessert. Nikolai, der Katharina die Schuld an der ihm widerfahrenen Schmach gibt, sieht hier seine Gelegenheit zur Rache. Er gaukelt ihr vor, in sie verliebt zu sein und Katharina, die Nikolai nie vergessen hat, heiratet ihn.

Doch nach der Hochzeit kommt das böse Erwachen für Katharina, denn Nikolai unterwirft sie fortan in jeder Hinsicht seinem Willen, um sie für das Verhalten ihres Großvaters büßen zu lassen. Katharina kann seiner Überlegenheit und seinen erotischen Künsten nicht widerstehen und verfällt Nikolai mit Haut und Haar.

Nikolai fühlt sich als Gewinner, doch in keinster Weise rechnet er mit der wilden Leidenschaft, die Katharina bald in ihm weckt ...

 

Ein packender erotischer Liebesroman aus dem Amerika des 19. Jahrhunderts.

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Über die Autorin:

 

Zur erotischen Literatur kam Mona Vara  mehr aus Neugier: um zu sehen, ob sie das, worüber man nicht - oder nur selten - spricht, überhaupt schreiben kann. Und sie fand heraus, dass es für sie keinen Unterschied machte. Denn das Wichtigste beim Schreiben ist für Mona Vara, Figuren zum Leben zu erwecken. Ihnen ganz spezifische Eigenschaften und Charaktere zu geben und ihre Gefühle und Erlebnisse auf eine Art auszudrücken, die sie nicht nur vor Mona Varas Augen, sondern auch vor denen ihrer Leser lebendig werden lässt. Und wenn dies manchmal auch noch zusätzlich mit einem Schmunzeln geschieht, so hat sie ihr Ziel erreicht...

 

Besuchen Sie auch die Website von Mona Vara: www.mona-vara.cc

 

 

Ebenfalls von Mona Vara im Plaisir d'Amour Verlag eschienen:

Selina. Liebesnächte in Florenz (Alternativtitel: Liebesnächte in Florenz)

Laura. Venezianisches Maskenspiel

Lucrezia und ihr unwilliger Liebessklave

Der Kuss des Vampirs / Im Harem des Prinzen

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Leseprobe

 

Kate blieb unschlüssig mitten im Zimmer stehen, hörte die beiden Männer miteinander sprechen und ging dann an den Tisch, um das Teeservice auf ein Tablett zu stellen und nach draußen in die Küche zu tragen. Sie war gerade dabei, alles in den Waschtrog zu tun, als sie die Eingangstür zufallen hörte. Sie wischte sich die Hände an einem Handtuch ab und ging in die Diele.

„Willst du etwas essen, Nick? Ich habe noch einen kalten Braten von gestern Abend. Ich hatte dich eigentlich später erwartet, sonst hätte ich bereits gekocht gehabt.“ Sie bemerkte den seltsamen Blick, den er ihr zuwarf und sah verwundert, wie er die Tür abschloss und ins Wohnzimmer ging, um die Vorhänge zuzuziehen.

„Willst du nichts mehr, Nick? Hast du schon gegessen?“

„Ich will jetzt nichts essen“, sagte er ruhig, nahm sie am Arm und zog sie mit sich die Treppe hinauf, nachdem er die Petroleumlampe vom Haken genommen hatte. Sam hatte seinen Besuch so lange ausgedehnt, dass die Dämmerung bereits hereingebrochen war und der Vorraum in der oberen Etage schon fast im Dunkeln lag.

Sie folgte ihm verblüfft. „Was ist denn? Gehen wir schon schlafen? Es ist doch erst acht Uhr vorbei.“

„Nein, schlafen werden wir noch nicht.“ Oben angekommen blieb er vor ihrer Tür stehen, stellte die Lampe auf ein kleines Tischchen daneben und trat dicht vor sie hin. Er öffnete langsam, fast bedächtig, die Knöpfe ihrer Bluse, löste die obersten Häkchen ihres Mieders und als er mit beiden Händen unter den seidigen Stoff fuhr und die zarten Spitzen ihrer Brust suchte, wobei er sie hart an die Wand drängte, war es Kate, als ginge ein Feuerstoß durch ihren Körper bis zwischen ihre Beine und sie klammerte sich mit halbgeschlossenen Augen an seiner Jacke fest, als er seine Lippen auf ihre presste und ihre Knie nachgeben wollten.

Sein Griff wurde fester, fordernder, während er sie küsste, bis sie kaum noch atmen konnte. Dann plötzlich ließ er von ihr ab und trat einen Schritt zurück.

Kate öffnete die Augen und sah ihn an. Er legte ihr die Hand unter das Kinn, betrachtete sie nachdenklich und sekundenlang hatte sie Angst, er würde sie jetzt einfach fortschicken, wie er das schon öfter getan hatte. Und tatsächlich griff er an ihr vorbei, öffnete die Tür zu ihrem Schlafzimmer und schob sie hinein.

Kate wehrte sich dagegen und wollte ihn mit sich ziehen, aber er löste ihre Hand von seinem Jackenaufschlag. „Nick...“ Ihre Stimme klang fast flehentlich und sie wusste, dass ihr Verlangen so deutlich in ihren Augen geschrieben sein musste, dass er es nicht mehr übersehen konnte.

„Zieh dich aus, ich komme gleich nach.“

Sie fühlte eine heiße Welle durch ihren Körper rasen, als er hinter ihr die Tür schloss, um sein eigenes Zimmer aufzusuchen. Er hatte so anders geklungen als sonst. Das war nicht der kühle, leicht spöttische Tonfall gewesen, den er sonst für sie hatte, und in seinen Augen hatte sie eine Leidenschaft erblickt, die ihre eigene Sehnsucht so sehr entfachte, dass sie es kaum erwarten konnte, bis er zu ihr kam.

Sie zog mit bebenden Händen ihre Bluse von den Schultern, öffnete dann den Verschluss ihres Rockes, streifte ihn von den Hüften, ließ den weiten Unterrock, die spitzenbesetzte Hose folgen, das Mieder und schlüpfte dann unter die Bettdecke. Ihr ganzer Körper schien vor Erwartung zu schmerzen und sie setzte sich halb auf, als die Verbindungstür zu Nicks Zimmer endlich aufging und er zu ihr hereinkam.

Er hatte lediglich die Jacke abgelegt und stand jetzt in Hemd und Hose vor ihr.

„Komm her, Katharina.“

Es war keine Bitte, sondern ein Befehl und sie schlug die Decke zurück, stand auf und trat vor ihn hin. Es erregte sie, vollkommen nackt vor ihm zu stehen und seinen Blick auf ihrem Körper zu fühlen.

„Du bist wirklich eine schöne Frau, Katharina“, murmelte er. „Aber ich werde dir abgewöhnen müssen, dich mit anderen Männern zu unterhalten.“

Sie blickte forschend in sein Gesicht. „Was meinst du, Nick?“

Er gab keine Antwort, sondern hob die Hände und fuhr mit den Innenflächen in kleinen Kreisen über ihre Brustspitzen, die sich bei der Berührung sofort noch mehr aufstellten. Dann glitten seine Hände von ihren Brüsten aufwärts, über ihre Schultern und blieben dort liegen. „Zieh mich aus“, sagte er nur.

Sie öffnete mit unsicheren Fingern die Knöpfe seines Hemdes, er ließ sie kurz los, als sie es ihm über die Schultern und die Arme streifte, und fuhr dann spielerisch mit der Hand durch ihr Haar, das sie jetzt offen trug. „Weiter, Katharina.“

Sie griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn, dann die Knöpfe der Hose und schob sie von seinen Hüften. Als er endlich völlig nackt vor ihr stand, sah sie, dass sein Glied schon hart und erregt war, und fühlte ein fast überwältigendes Verlangen, es in die Hand zu nehmen und zu spüren. Da er bisher jedoch niemals geduldet hatte, dass sie ihn berührte, ohne zuvor von ihm dazu aufgefordert worden zu sein, blieb sie einfach nur vor ihm stehen und sah ihn erwartungsvoll an.

„Leg dich auf das Bett.“ Seine Stimme klang heiser und in seinen Augen brannte ein Begehren, das ihr völlig neu und fremd war. Sie ging langsam zum Bett zurück, legte sich auf den Rücken, die Beine fast geschlossen, die Arme neben dem Körper und suchte seinen Blick.

„Nimm die Arme über den Kopf.“

Sie hob die Arme hoch und er trat neben sie und ließ seinen Blick über ihren Körper wandern.

„Jetzt öffne die Beine. Weiter.“

Sie atmete schnell und flach, als sie die Beine spreizte, so weit, bis ihre bereits feuchte Scham offen vor ihm lag.

„Ist dir das unangenehm, Katharina?“

„Nein“, sagte sie zitternd. Es war ihr auch nicht unangenehm, von ihm so angesehen zu werden, es erregte sie so sehr, dass sie glaubte, es nicht mehr länger aushalten zu können, wenn er sie nicht endlich berührte.

„Wenn ein anderer Mann das von dir verlangen würde“, sagte er sinnend, beugte sich zu ihr hinunter und strich wie gedankenverloren über ihren Körper, wobei seine Finger eine glühende Spur hinterließen, „würdest du es dann tun?“

Kate fühlte, wie ihre Haut sich unter seiner Berührung zusammenzog. „Nur wenn ich ihn liebe“, erwiderte sie flüsternd.

„Und wen liebst du?“, fragte er weiter.

„Dich“, antwortete sie sofort.

„Sag es.“

„Ich liebe dich“, stieß sie atemlos hervor.

Er setzte sich neben sie auf das Bett und legte schwer seine Hand auf ihren Hals. „Lass dir niemals einfallen, diese Worte einem anderen zu sagen, Katharina. Nicht im Ernst und nicht als Lüge.“

„Nein“, hauchte sie bebend und bog sich ihm entgegen, als er mit aufreizender Langsamkeit seine Hand von ihrem Hals abwärts gleiten ließ. Er strich über ihre Brüste, massierte sie sanft, aber fest, sie fühlte ihre Brustspitzen unter seinen Fingern noch härter werden und seufzte verhalten auf, als er sich über sie beugte, die Lippen um die rosige Spitze ihrer linken Brust legte und seine Zunge feuchte Kreise um diesen Mittelpunkt ziehen ließ, bevor er immer heftiger daran sog und sie einen wohligen Schmerz fühlte, der sie tief aufstöhnen ließ.