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Leseprobe:
Szene 1
Juliana bemerkte
nicht, dass sie beobachtet wurde. Hier an dem kleinen Teich fühlte sie
sich sicher und wie in einer anderen Welt. Sie schob alle drückenden
Sorgen beiseite und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer nackten
Haut. Alle Zwänge, die man ihr auferlegte, hatte sie mit ihren
Kleidern ausgezogen. Der Weg hierher war nicht einfach, aber es lohnte
sich und sorgte auch gleichzeitig dafür, dass wohl außer Juliana kein
Mensch hier auftauchen würde. Hätte sie gewusst, dass Jason sie
beobachtete, wäre sie beschämt gewesen, so aber fühlte sie sich
unbeschwert und frei. Sie pflückte einen Grashalm und kaute darauf
herum.
Die Augen
geschlossen, gab sie sich einem Tagtraum hin. Sie träumte, ein junger,
gut aussehender Mann mit schwarzen Haaren würde in der Kirche auf der
ersten Bank sitzen. Julianas Ehe mit Elias sollte geschlossen werden.
Als der Priester die Hochzeitsgäste fragte, ob jemand einen Grund
wisse, warum die Trauung nicht vollzogen werden könne, sprang der Mann
auf und rief: „Ja, ich! Sie kann ihn nicht heiraten, weil ich sie
heiraten werde.“ Alle Leute murmelten und tuschelten. Juliana schaute
ihren Märchenprinzen an und er kam zu ihr geeilt, schubste Elias
beiseite und nahm seinen Platz ein ...
Als Juliana zu der
Stelle kam, wo der Mann sie küsste, seufzte sie leise. Ach! Wenn
doch nur noch ein Wunder geschehen könnte.
Das leise Knacken
eines Zweiges ließ Juliana hochfahren. Sie schaute sich erschrocken
um. Ein Mann kam den Abhang hinunter. Er war nur noch wenige Schritte
von ihr entfernt. Er war groß und von kräftiger, muskulöser Statur,
seine schwarzen Haare waren zu einem Zopf gebunden. Das gut
geschnittene Gesicht mit dunklen Augen, einer leichten Adlernase und
sinnlichen Lippen, war atemberaubend männlich. Sie wurde sich bewusst,
dass sie splitterfasernackt war und Gefahr lief, vergewaltigt zu
werden. Panisch registrierte sie, dass ihre Sachen ein ganzes Stück
weit weg lagen. Sie stieß einen leisen Schrei aus. Entschlossen sprang
sie auf und hetzte zu ihren Sachen. Sie griff nach ihrem Kleid und
bedeckte ihre Blöße.
„Was wollt ihr?
Verschwindet von hier!“, stieß sie zitternd hervor. Ihr Herz klopfte
ihr bis zum Halse.
Jason grinste
anzüglich. Er fand sie aus der Nähe betrachtet noch atemberaubender.
Die schweren, nassen Locken kringelten sich um ihr hübsches Gesicht,
die türkisfarbenen Augen hatte sie weit aufgerissen. Furcht aber auch
Entschlossenheit lagen darin. Die zart geröteten Lippen bebten und in
ihm keimte das Verlangen auf, sie zu küssen. Hinter ihrem Kleid, das
sie krampfhaft an ihren Körper presste, lugten kleine Füße und
schlanke Fesseln hervor.
„Kommt keinen Schritt
weiter, sonst ...“, spuckte sie ihm entgegen.
„Was sonst? Streckst
du mich mit Blitzen aus deinen Augen nieder oder schlägst mich mit
deinen zarten Händchen k.o.?“, spöttelte er.
„Ich ... ich habe
eine Waffe“, log Juliana wenig überzeugend und verwünschte sich, dass
sie nicht wirklich eine dabei hatte, denn sie war eine gute Schützin.
Ihr Vater hatte sie schießen gelehrt.
„Ich glaube, du
bluffst, meine bezaubernde Feuerlady“, sagte Jason und kam unbeirrt
näher. Juliana wich ein paar Schritte zurück, bis eine Felswand ihren
Rückzug jäh stoppte. Verflixt! Jetzt sitz ich aber ganz schön in
der Falle. Ihr Jäger hatte das auch erkannt und lächelte
siegesgewiss, als er seine Beute weiter bedrängte. Nur noch ein
Schritt, dann stand er direkt vor ihr. Lässig stützte er eine Hand
neben ihr an der Felswand ab und schaute auf sie herab.
„Ich befürchte, du
sitzt in der Falle“, bemerkte er mit beunruhigend sinnlichem Unterton.
Er hob die andere Hand und strich zart über ihre bebenden Lippen.
Juliana stöhnte unwillkürlich. Ein seltsames Prickeln breitete sich in
ihrem Bauch aus.
Himmel, was
passiert mit mir. Er ist ohne Zweifel gefährlich und will mir Gewalt
antun und trotzdem fang ich an zu zittern, wenn er mich berührt, ganz
so als wollte ich, dass er solche Dinge mit mir tut.
Jason war sich seiner
umwerfenden Wirkung auf das weibliche Geschlecht durchaus bewusst. Er
senkte seinen Mund auf ihren herab und kostete von ihren weichen
Lippen. Verwirrt bemerkte er, dass allein dieser unschuldige Kuss ihn
über alle Maßen erregte, wie er das noch nie zuvor bei einer Frau
erlebt hatte. Ihre Augen. Ihre unglaublichen Augen hielten ihn völlig
gefangen.
Verdammt Jason,
alter Junge. Reiss dich zusammen. Du wirst dich doch wohl nicht von
einer zitternden Jungfrau aus der Fassung bringen lassen,
ermahnte er sich.
Juliana zitterte. Sie
hatte keine Ahnung, was da mit ihr geschah. Es war, als wäre sie
gelähmt, unfähig sich zu rühren oder einen klaren Gedanken zu fassen.
Sein dunkler Blick jagte ihr einen Schauer über den Leib. Die ganze
Situation war völlig absurd. Hier stand sie, nackt, und ließ sich von
einem fremden Mann küssen. Sie versuchte fieberhaft, die süße
Schwäche, die sie erfasst hatte, zu überwinden. Jason löste sich ein
wenig von ihr und schob eine Hand unter ihr Kleid, legte sie um ihre
schlanke Taille. Ihre Haut war weich wie feinster Samt. Er ließ seine
Hand langsam höher gleiten, die andere Hand löste ihre Hände, welche
noch immer das Kleid festkrallten. Das Kleid fiel zu Boden. Jetzt war
sie seinen hungrigen Blicken schutzlos ausgeliefert. Sie versuchte
beschämt, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken, aber er hielt sie
davon ab.
„Lass mich dich
ansehen“, bat er rau.
Er umfasste eine
ihrer Brüste und rieb mir dem Daumen über die rosige Spitze. Nie
gekannte Empfindungen durchfluteten heiß ihren zitternden Körper. Er
senkte den Kopf herab und umschloss eine aufgerichtete Spitze mit
seinem Mund. Seine Zungenspitze neckte ihre Brustwarze, spielte mit
ihr und Juliana entglitt ungewollt ein leises, kehliges Stöhnen. Dann
widmete Jason sich ihrer anderen Brust mit der gleichen, erregenden
Aufmerksamkeit, während er die freie Hand tiefer gleiten ließ. Er
strich über ihre wohlgeformten Schenkel zu ihren Hüften und der
Taille, runter zu ihrem Po, den er sanft massierte und dann zurück zu
ihren Schenkeln. Langsam tasteten sich seine Finger zwischen ihre
Schenkel, hinauf zu ihrem gelockten Dreieck, suchten und fanden die
verborgene Perle.
Juliana zuckte
erschrocken zusammen. Nein! Aufhören! Stop! Das darf nicht
passieren. Juliana reiß dich gefälligst zusammen. Das ist schamlos!
Sie war im Begriff, ihre Unschuld an einen völlig fremden Mann zu
verschenken.
Du musst ihm
Einhalt gebieten,
sagte eine Stimme in ihrem Kopf. Sie riss sich endlich zusammen und
zog ruckartig ihr Knie hoch - und traf! Jason krümmte sich, vom
plötzlichen Schmerz übermannt. Juliana nutzte die Gelegenheit, riss
sich los und klaubte das Kleid vom Boden auf. Mit dem Kleid in der
Hand lief sie los, schnappte sie sich ihre restlichen Sachen und
schwang sich nackt, wie sie war auf Gingers Rücken. Im Galopp trieb
sie das Tier den Berg hoch, den sie gekommen war und jagte durch den
Wald. Erst, als sie einen genügenden Vorsprung hatte, hielt sie an, um
sich mit zitternden Händen anzukleiden. Dann machte sie sich,
innerlich bebend, auf den Heimweg.
Jason hatte der
Schmerz kurz außer Gefecht gesetzt. Er hielt sich die schmerzenden
Weichteile und fluchte laut. „Dieses verdammte Miststück! So eine
hinterhältige Ziege!“ Er ging zum Teich und kniete sich nieder. Mit
beiden Händen schüttete er sich das kühle Wasser ins Gesicht. Diese
rothaarige Hexe. Ich bring sie um, aber vorher vögel' ich sie, dass
ihr hören und sehen vergeht. Er würde ihr den hübschen Hintern
versohlen, wenn er sie noch mal in die Finger bekam, schwor er bitter.
Szene 2
„Sei froh, dass ich
dich nicht kalt gemacht habe“, sagte er zu dem Matrosen, dann
schnappte er Juliana am Arm und zog sie auf die Beine. Wütend funkelte
er sie an.
„Was zur Hölle hast
du dir dabei gedacht, hier um diese Zeit in der übelsten Gegend
herumzustolzieren? Warum bist du nicht im Gasthaus geblieben? Bist du
von allen guten Geistern verlassen?“ Er schüttelte sie, dass ihre
Zähne klapperten. Plötzlich ließ er sie los und sie taumelte einen
Schritt zurück.
„Ich wollte nur weg
von dir, du elender Bastard. Ich will dich nicht und ich will nicht
von dir irgendwohin verschleppt werden. – Lieber bringe ich mich
um, als mit dir zu gehen“, spuckte sie ihm wütend entgegen.
„Gratuliere! Das wäre
dir auch beinahe gelungen, wenn ich nicht zufällig gesehen hätte, dass
meine Frau mitten in der Nacht mit zwei betrunkenen Matrosen
anbändelt“, antwortete Jason schneidend.
„Ich habe nicht mit
ihnen angebändelt, du hirnverbrannter Idiot!“ Jetzt war Juliana aber
wirklich wütend. Wie konnte er ihr sowas unterstellen?
„Aber es ist dir
scheinbar lieber, von solchem Abschaum vergewaltigt zu werden, als
mein Bett zu teilen!“, grollte Jason.
„Besteht da etwa ein
Unterschied?“, schrie Juliana boshaft. Augenblicklich bereute sie, was
sie gesagt hatte, als sie den verletzten Ausdruck in seinen Augen sah.
Seine Miene verhärtete sich. Er packte sie am Arm und schleifte sie
hinter sich her.
„Lass mich sofort
los! Wo willst du mit mir hin?“
„Ins Bett, wo du
hingehörst“, knurrte Jason und zog sie ungeachtet ihres Widerstandes
und der neugierig glotzenden Menschen weiter.
Als sie bei ihrem
Zimmer angekommen waren, schob Jason Juliana ins Zimmer und
verriegelte von außen die Tür. Juliana hämmerte aufgebracht gegen das
massive Holz.
„Oh, du verfluchter
Mistkerl, mach sofort die Tür wieder auf! Du Hurenbock, lass mich
raus! Sofort!“, schrie sie wütend. Nach einem letzten, frustrierten
Tritt gegen die Tür gab sie schließlich auf. Erregt lief sie im Zimmer
auf und ab. Was bildete der Kerl sich eigentlich ein? Juliana hatte
große Lust, alles im Raum kurz und klein zu schlagen, wie damals in
seiner Kabine.
Nach einer Weile
hörte sie Schritte und das quietschen des Riegels. Die Tür öffnete
sich und Jason trat mit finsterer Miene ins Zimmer.
Er trug ein Seil bei
sich. Juliana schwante Fürchterliches. Entsetzt und ungläubig sah sie
ihn an.
„Nein! Das tust du
nicht!“ Sie wich entsetzt vor ihm zurück.
„Wer sollte mich
daran hindern?“, fragte er ruhig. „Ich bin stärker als du, meine
Liebe. Was jetzt geschieht, hast du dir selbst zuzuschreiben.“
Entschlossen ging er
auf sie zu. Juliana schaute abschätzend zur Tür. Ob sie es schaffen
würde, bis dort hin zu kommen und die Tür von außen zu verriegeln,
bevor er sie erreichte? Ein Versuch war es wert. Blitzschnell hastete
sie los, doch er hatte sie eingeholt, bevor sie die Tür erreichte. Er
riss sie hart zu sich herum und hielt sie fest umschlossen. Sie wand
sich verzweifelt in seinen Armen, doch vergeblich. Er hatte sie so
fest an sich gepresst, dass sie spüren konnte, wie erregt er war,
seine Augen loderten dunkel über ihr. Seine Miene war unheilverkündend.
„Leider nicht schnell
genug, meine kleine Wildkatze. Ich muss sagen, langsam finde ich
Gefallen an deinen Spielchen. Ich bin der Jäger und du meine Beute.“
Er grinste anzüglich und schaute unverhohlen lüstern auf ihren Busen,
der sich mit jedem Atemzug hob und senkte und verführerisch aus dem
Ausschnitt quoll, da er sie so fest an sich presste.
„Du bist ein
Scheusal. Ich hasse dich!“, zischte sie wütend, aber ihr
verräterischer Körper drängte sich völlig eigenmächtig an seine
erregende Männlichkeit. Zu frisch waren noch die Erinnerungen an die
aufregenden Dinge, die er mit ihr angestellt hatte. Sie verfluchte
ihre Schwäche. Bleib stark! Wehr dich dagegen.
„Aber, aber. Ich kann
mich noch gut erinnern, wie du vor Verzückung geschrien hast, als ich
dich vorhin genommen habe. Du wirst wieder schreien, mein Herz“,
prophezeite er.
Er packte sie am Arm
und zog sie zum Bett, wo er sie niederdrückte. Juliana rollte sich zur
Seite, um ihm zu entkommen, aber er rollte mit und kam auf ihr zu
liegen. Mit flinken Händen hatte er ihr die Hände mit dem Seil
gebunden und befestigte das Seilende am Bett.
„Nein, bitte mach
mich wieder los“, flehte Juliana.
„Ich denke nicht
daran. Ich will dich genau so haben, wie du jetzt bist, mein kleiner
Wildfang. Jetzt werde ich dich zähmen.“
„Ich hasse dich!“,
zischte Juliana und funkelte ihn wütend an.
Jason zuckte
unbekümmert mit den Schultern und lächelte grausam.
„Das sagtest du
bereits. Es ändert aber nichts.“
Er zauberte ein Tuch
aus seiner Hosentasche und verband Juliana damit die Augen, dann stand
er auf und ging zu seinem Seesack, aus dem er ein Messer hervorholte.
Juliana konnte ihn
durch die verbundenen Augen nicht sehen. Ängstlich lauschte sie auf
seine Schritte. Was tat er jetzt? Was hatte er mit ihr vor? Plötzlich
spürte sie etwas Kaltes ihre Wange entlang streichen. Wie hatte er das
gemacht? Sie hatte nicht gehört, dass er wieder zum Bett gekommen war.
Das kalte Ding glitt tiefer, an ihrem Hals entlang zu ihrem
Ausschnitt, dann hörte sie das Reißen des Stoffes, als er ihr Kleid
aufschlitzte. Entsetzt schrie sie auf.
„Lieg still! Du
willst doch nicht, dass ich dich verletze“, raunte Jason und fuhr mit
seiner Arbeit fort.
„Was hast du vor?
Willst du mich umbringen?“ Juliana schwankte zwischen Angst und
Begehren. Sie war ihm hilflos ausgeliefert. Er konnte mit ihr tun, was
ihm beliebte und ein Teil von ihr wartete bereits begierig darauf.
„Warum sollte ich das
tun? Ich habe einige getötet, aber nie eine Frau.“ Er fuhr fort, ihr
die Kleider mit dem Messer förmlich vom Leib zu schälen. Julianas Herz
pochte wild, Angst und Erregung vermischten sich zu einem
sinnverwirrendem Cocktail. Das kalte Metall des Messers bescherte ihr
eine Gänsehaut. Als er vorsichtig mit der Spitze ihren Bauchnabel
umkreiste, keuchte sie auf. Sie spürte, wie ihr Unterleib sich zuckend
zusammenzog.
Jason betrachtete
seine Beute. Ihr kleiner Busen mit den rosigen Knospen hob und senkte
sich mit jedem Atemzug. Er beugte sich herab, um eine der
verführerischen Knospen in den Mund zu nehmen. Juliana, die den
Angriff nicht hatte kommen sehen, zuckte zusammen, um gleich darauf
leise aufzustöhnen, als er anfing, an ihrem Nippel zu saugen. Jason
verwöhnte erst die eine, dann die andere Brust.
„Sag, willst du, dass
ich dich nehme. Soll ich dich zum Schreien bringen?“, raunte er und
ließ seine Zunge zu ihrem flachen Bauch gleiten. Er hauchte zarte
Küsse auf den Ansatz ihrer gelockten Scham und auf ihren Bauch.
„Nein!“, keuchte
Juliana atemlos. Sie versuchte verzweifelt, dem Sog der Leidenschaft
zu entrinnen, der sie unaufhaltsam tiefer in den Strudel der
Leidenschaft zog. Sei stark, Juliana. Wehre dich dagegen. Gib ihm
nicht nach, sagte ihre innere Stimme. Sie wollte ihm diese
Genugtuung nicht geben, obwohl ihr Körper immer heftiger gegen ihren
Verstand rebellierte und ein Eigenleben zu entwickeln schien. Längst
brannte ihr Leib lichterloh und das Ziehen im Unterleib breitete sich
rasant auf den ganzen Körper aus. Jason zog eine feuchte Spur bis zu
ihrem Venushügel, kurz ließ er die Zungenspitze über ihre Perle
gleiten, um dann tiefer bis zu ihrem Knie zu wandern. Die Spannung,
die sich in Julianas Körper aufbaute, wurde immer unerträglicher.
„Du Bastard!“,
schimpfte Juliana schwach. Warum quälte er sie so? Sie wollte seine
Zunge dort spüren, wo sie bereits vor Begierde überquoll. Sie wollte,
dass er über ihre Schamlippen leckte, mit seiner Zunge in ihre heiße
Höhle eindrang. Was für sündige Gedanken.
Jason grinste. Es
würde nicht mehr lange dauern, bis seine kleine Wildkatze ihn bitten
würde. Er wanderte quälend langsam die Schenkel hinauf zu ihrem
Lustzentrum. Geschickt verwöhnte er sie mit seinem Mund, leckte die
sämige Feuchtigkeit von ihren geschwollenen Lippen und saugte sanft
daran, bis sie sich in Ekstase hin und her warf. Er ließ ihr jedoch
keine Chance, zu kommen, sondern zog sich immer wieder zurück.
Gott, gib mir
Kraft. Ich ertrag diese süße Folter nicht mehr länger.
„Ich werde dir keine
Erfüllung gewähren, wenn du mich nicht darum bittest, dich zu nehmen“,
verkündete Jason.
„Niemals!“, brachte
sie mühsam hervor. Noch immer war sie fest entschlossen, ihm nicht
entgegen zu kommen, auch wenn sie sich nichts sehnlicher wünschte.
Ihre Scham pochte, verlangte nach der Erfüllung, die Jason ihr
verweigerte.
„Dann sollst du
weiter leiden.“ Er setzte sein Spiel fort, reizte sie mit Zunge und
Fingern bis an den Rand des Wahnsinns und zog sich wieder zurück.
Juliana stöhnte gequält auf, lange konnte sie diese Marter nicht mehr
durchhalten. Sie fühlte nichts mehr außer ihrer pulsierenden, nach
Erfüllung schreienden Weiblichkeit. |