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Leseprobe:
Einer
der Bediensteten rief ihr ein Taxi und sie nahm erst, nachdem sie
eingestiegen war, die Maske ab. Es war in der Zwischenzeit schon Nacht
geworden.
Ihre
Pussy war feucht von ihren eigenen Säften, die nur zu reichlich
geflossen waren und von jenen des Mannes, den sie so ungeniert vor den
Augen der anderen geritten hatte. Es fühlte sich klebrig an, aber auch
gut. Es war ein Gefühl, das ihr Zufriedenheit gab und sie an das
erinnerte, was sie soeben erlebt hatte.
Sie
schüttelte mit einem ungläubigen Lächeln den Kopf. War das wirklich
sie gewesen? Sie hatte tatsächlich Domina gespielt! Hatte sich von
einem fremden Mann ablecken, von Frauen streicheln, küssen und
schlagen lassen und war dann so geil und hemmungslos gewesen, dass sie
einfach einen Mann festgebunden und quasi vergewaltigt hatte!
Was
hatte er gesagt? Ob sie nicht Angst hätte, an den Falschen zu kommen.
Das war eindeutig eine Drohung gewesen. Sie grinste. Aber bis er die
Handschellen los hatte, verging vermutlich eine ganz schön lange Zeit.
Als
sie aus dem Taxi stieg und die Tür zu ihrem Haus aufsperrte, hörte sie
plötzlich hinter sich eine Wagentür. Jemand hatte sein Auto hinter dem
Taxi angehalten und stieg jetzt aus. Er befand sich im Schatten, aber
als er auf sie zutrat, erkannte sie ihn. Es war dieser verdammt gut
aussehende Kerl, an dem sie sich vor allen anderen befriedigt hatte.
Sie schluckte unwillkürlich, als sein Blick sie traf. Seine Drohung
fiel ihr wieder ein.
„Das
ist ja schnell gegangen.“
„Ich
bin dem Taxi nachgefahren. Ich wollte nicht riskieren, dass mir die
Domina davonläuft.“ Seine Stimme klang kühl. Er lehnte sich an den
Türstock und sah zu, wie sie mit zitternden Händen den Schlüssel ins
Schloss stecken wollte. Eben hatte sie sich noch zufrieden gefüllt,
befriedigt war wohl das bessere Wort, und jetzt fing alles wieder
von vorne an. Allein schon der Blick und seine Stimme machten sie
heiß. Er nahm ihr den Schlüssel aus der Hand und sperrte auf. Dann
fühlte sie seinen festen Griff um ihrem Arm, als er sie vor sich
hineinschob. Saskia tastete nach dem Lichtschalter. Das Licht ging an.
Er sperrte die Tür von innen zu, zog den Schlüssel ab und steckte ihn
in seine Hosentasche.
Saskia sah mit großen, verwunderten Augen zu. „Was...“
„Das
Spiel ist erst zu Ende, wenn ich es sage“, erwiderte er mit einem
kalten Lächeln. „Und ich werde nicht riskieren, dass du mir vorher
davon läufst.“ Jetzt erst sah sie, dass er etwas in der linken Hand
hielt. Ihre Gerte.
Sie
schluckte, als er sie wieder am Arm packte und mit sich zog. Er ging
durch die Vorhalle, stieß die Türen zu den einzelnen Zimmern auf, sah
hinein, überlegte. Dann ging er mit ihr ins Arbeitszimmer. Saskia
wehrte sich. „Was soll das?“
Statt
einer Antwort zerrte er sie vor dem schweren Schreibtisch zu Boden. Im
nächsten Moment hatte er auch schon zwei Handschellen aus der Tasche
gezogen. Er legte sie um ihre Handgelenke, ließ sie zuschnappen und
befestigte dann den anderen Teil jeweils an den schweren,
gedrechselten Füßen des Tisches, sodass sie hilflos dalag und ihre
Arme über ihrem Kopf weit auseinander gehalten wurden.
Saskia war fassungslos. „Bist du von allen guten Geistern verlassen?
Was tust du da? Mach mich los!“
„Ich
hatte dich doch gefragt, ob du keine Angst hast, mit diesen Spielen an
den Falschen zu kommen. Jetzt musst du damit leben. Hör auf zu
jammern.“ Er schob ihr T-Shirt bis zum Hals hoch. Sie trug nichts
darunter und schauderte zusammen, als er ihre bloßen Brüste berührte,
die Handflächen darauf legte und sie kreisen ließ. Ohne Druck. Gerade
soviel, dass ihre Nippel hart wurden. Als er genug davon hatte,
öffnete er den Reißverschluss ihrer Hose, zog sie hinunter. Ihr Slip
lag immer noch oben in diesem Gästezimmer und der Himmel allein
wusste, was die Putzfrau am nächsten Tag damit tun würde.
Er
warf die Hose zur Seite, erhob sich und betrachtete ihren nackten
Körper, mit dem er jetzt alles tun konnte, was er wollte. Saskia
atmete schneller bei diesem Gedanken. Denn, dass ihm einiges dazu
einfallen würde, konnte sie ihm deutlich ansehen.
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