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Leseprobe aus
der Exklusiv-Novelle "Unterworfen":
Szene 1
Bei diesem letzten Gedanken verweilte Connie ein bisschen,
hörte aber gleichzeitig seiner Schilderung über Südamerika zu. Wie
immer sprach er nur über das Land, nie über seine Arbeit oder von
seinem Privatleben. Warum eigentlich nicht? Hatte er keines? Er war
ihr meist ausgewichen, wenn sie ihn nach seinen Freundinnen oder
Verhältnissen fragen wollte. Dabei sah er doch so verdammt gut aus,
trotz grauem Anzug, dem sie nicht viel abgewinnen konnte. Mit einem
Mal wurde sie sich der anderen Leute im Café bewusst. Vor allem der
Frauen, die immer wieder herstarrten, sich in Positur setzten in der
Hoffnung, dass er hinsah, weil sie breit rübergrinsten. Sie schoben
ihre Busen raus und zogen die Bäuche ein. Weiber. Und verdammt hübsche
noch dazu. Richtig sexy, wie zum Beispiel die dort drüben.
Connie fühlte sich mit einem Mal minderwertig und ihrem gut
aussehenden Begleiter nicht ebenbürtig. Sie hätte ein Kleid anziehen
sollen. Oder wenigstens den Minirock und ein enges T-Shirt mit
Push-ups drunter. Besser zu viel Busen als zu wenig. Aber nun saß sie
mit den alten Jeans und ihrer schwarzen Bluse da. Auf sie sah
natürlich niemand. Kein einziger Schwanz, der auch nur einen Blick auf
sie warf.
Sie überlegte gerade, ob sie einen zusätzlichen Blusenknopf
aufmachen sollte, als Daniels unweigerliche Frage kam. Bisher hatte
sie vermieden, über ihre letzte Beziehung zu reden, die vor einigen
Wochen in die Brüche gegangen war. Sie hatte ihm zwar am Telefon davon
erzählt – natürlich, wem sonst, wenn nicht ihrem besten Freund – aber
jetzt, so von Angesicht zu Angesicht war es ihr peinlich.
Sie tat Martin, der es parallel mit ihr und einer anderen
getrieben hatte, mit einer Handbewegung ab. „Es stört mich nicht, wie
gesagt. Diese üblichen Beziehungen waren ohnehin schon langweilig.“
„Ja?“ Er sah sie mit einer Mischung aus Mitgefühl und Neugier
an, bevor er irgendetwas auf dem Grund seiner Kaffeetasse zu finden
schien, das einem anderen wahrscheinlich völlig entgangen wäre.
Was sie wiederum dazu brachte, weiterzureden. „Ich habe mich
entschlossen, mein Sexleben von Grund auf zu verändern“, sagte sie
lässig. Sie ertrug es plötzlich nicht, dass er Mitleid mit ihr hatte.
Mitleid hatte sie die ganze Zeit über genug mit sich selbst gehabt.
Sie wollte ihm imponieren.
Daniel sah hoch. „Ach ja ...?“ Sein Blick glitt sekundenlang
über sie, dann wieder zurück zur Tasse.
„Mir ist der normale Sex schon die längste Zeit zu
langweilig“, fuhr sie fort. „Ich brauche etwas mehr in meinem Leben,
verstehst du? Mehr Anreiz. Ein bisschen was Härteres.“ Sie machte eine
Kunstpause, damit der Eindruck ihrer nächsten Worte stärker rüberkam:
„Sado-Maso.“
Dieses Mal sah Daniel länger auf. Er musterte sie eingehend,
während er seine Krawatte lockerte und sich räusperte. Dann zog er
eine Augenbraue hoch. „Schwebt dir etwa eine Ausbildung zur Domina
vor?“
Connie hätte gerne ja gesagt, um ihn zu beeindrucken, aber so
richtig lügen wollte sie auch nicht, deshalb beschränkte sie sich
darauf, nur vielsagend die Schultern zu zucken.
„Sklavin?!“
Sie zuckte abermals mit den Schultern. Jetzt wurde sie auch
noch rot. Blöd, dass sie überhaupt damit angefangen hatte. Aber das
wäre auch nicht passiert, wenn sie sich nicht so uninteressant
vorgekommen wäre. So uninteressant, dass ihr ehemaliger Freund gleich
zwei von ihrer Sorte gebraucht hatte. Das war ihr mit einem Mal vor
Daniel peinlich. Noch dazu, wo er sie nicht ernst zu nehmen schien,
ein kleines Lächeln spielte um seine Mundwinkel, eine Mischung aus
Belustigung und Ungläubigkeit.
„Das glaube ich kaum“, sagte er endlich.
Connie setzte sich gerader hin. „Ach, und warum nicht?“
„Passt nicht zu dir.“ Er widmete sich wieder seiner leeren
Kaffeetasse.
„Ich habe aber schon entsprechende Kontakte geknüpft“,
trumpfte sie auf. Wofür hielt er sie denn? Für irgendein harmloses
Kindchen, das nur braven Sex machen wollte?
Jetzt wurden seine Augen schmal. „Aha ...“
„In der Szene.“
„Welche Szene?“ Das kam wie ein Pistolenschuss.
„Na, die S/M-Szene natürlich!“ Sie hatte die Genugtuung zu
sehen, dass er die Kaffeetasse wegschob, sich zurücklehnte und sie
betrachtete.
„Das ist kein Spiel, Connie. Da kannst du verflixt schnell an
die falschen Leute kommen. Schlag dir das lieber aus dem Kopf.“
„Ich habe schon eine Adresse. Ein ganz heißer Tipp von einer
Freundin.“
„Welcher Freundin?“ Das war jetzt schon inquisitorisch.
„Maggie.“
„Maggie war schon in der Schule eine dumme Gans.“ Sein
Gesichtsausdruck hatte sich zusehends verfinstert. „Und welche Adresse
wäre das?“
Connie nannte den
Namen des Clubs. Täuschte sie sich – oder war da wirklich ein wütendes
Funkeln in seinen Augen? Sie ärgerte sich. Das hatte sie nicht nötig.
Aber das kam davon, wenn man nicht als trauernde „Sitzengelassene“
wirken wollte.
Szene 2
„Nein, natürlich nicht! Ich dachte nur, wir könnten es
vielleicht etwas langsamer angehen? Für den Anfang eben“, fügte sie
hastig hinzu, als sie seine hochgezogenen Augenbrauen sah. Komisch,
dass sie plötzlich wirklich Angst vor ihm hatte. Nicht richtige Angst
natürlich, aber eine gewisse Scheu. Und sie wollte sich nicht
blamieren. Schließlich war sie ja diejenige gewesen, die ihn überredet
hatte.
„Langsamer? Mein liebes Kind, ich bin nur knapp drei Wochen
in der Stadt und habe nicht ewig Zeit, mich um deine Ausbildung zu
kümmern. Bist du wirklich so einfältig, dass du annimmst, man wird
über Nacht Sklavin? Es dauert lange – schmerzhafte Wochen – bis du so
weit bist. Bis du wirklich begriffen hast, worauf es ankommt. Sie wird
mir bei deiner Erziehung helfen.“
„Ich hatte eigentlich nicht an einen Blitz-Kurs in Sado-Maso
gedacht“, erwiderte Connie, verlegen ihre Finger knetend. Sie hatte
gar nichts gedacht, stellte sich jetzt heraus. Doch. Sie war neugierig
gewesen, rein grundsätzlich. Es erregte sie in ihrer Fantasie, sich
selbst in der Sklavinnen-Rolle vorzustellen, vor einem Herrn auf den
Knien zu liegen, seinen Befehlen zu gehorchen, von ihm bestraft zu
werden, wenn sie nicht folgsam war. Sie war ja schließlich sogar so
weit gegangen, nach einer Adresse zu fragen.
„Du willst gar nicht wirklich, nicht wahr?“ Spott klang in
seiner Stimme mit.
Er hatte nicht Unrecht, was die Sache prinzipiell betraf, die
in ihrer Fantasie so viel einfacher war. Aber sie wollte – und das
begriff sie in diesem Moment mit völliger und durch keine Ausrede
getrübte Klarheit – ihn, Daniel. Aber nicht diese Frau da drinnen. Sie
hatte rein gar nichts dagegen, wenn er ihr Befehle erteilte, sie sich
seinem Willen beugte, mehr noch: Ihm völlig zu Willen war. Ganz im
Gegenteil, sie war richtig heiß danach, dieses Spiel mit ihm
auszuprobieren. Aber zu dritt hatte sie sich ihre sexuellen
Erfahrungen mit ihm nicht vorgestellt.
„Das ist typisch für dich“, sagte Daniel, als er ihr Zögern
bemerkte. „Ich hätte es mir denken können. Zuerst bist du begeistert
und dann kneifst du. Es ist immer dasselbe mit dir. Du hast dich nicht
verändert. Du bist die gleiche wie damals, als du auf den Bungee-Turm
geklettert bist und dann Angst bekommen hast.“
„Das war etwas ganz anderes“, widersprach Connie heftig.
„Das war nichts anderes“, lautete die kalte Antwort. „Es wäre
mir auch gleichgültig, wenn du nicht immer mich in deine Ideen
reinziehen würdest.“
Connie senkte den Kopf. Er hatte recht. Damals wie heute. Als
sie an diesem denkwürdigen Tag auf den Turm geklettert war – er mit
ihr, weil sie nicht allein da rauf wollte – hatte sie gekniffen. Und
am Ende war er an ihrer Stelle gesprungen, weil sie schon dafür
bezahlt hatte, und damit sie vor den anderen nicht zu lächerlich
aussah. Sie hatte dann überall behauptet, sie hätte ihn begleitet, um
ihm Mut zuzusprechen. Und er hatte sie gedeckt. Sie nagte an
ihrer Unterlippe. Aber wenn sie jetzt kniff, würde sie nie
herausfinden, wie es war, Sex mit ihm zu haben. Und dieser Gedanke
hatte sich in ihr festgefressen. So sehr, dass sie glaubte, keinen Tag
länger auszuhalten, ohne von Daniel geliebt worden zu sein. Seine
Küsse zu schmecken. Zu fühlen, wie seine Haut war, herauszufinden, wie
er roch, wenn er erregt war. Sich von ihm zur Ekstase treiben lassen.
„Dir fehlt das Wichtigste“, fuhr Daniel kühl fort. „Nicht nur
Durchhaltevermögen und Konsequenz, sondern Hingabe und Disziplin. Ohne
diese Eigenschaften wirst du nie eine gute Sklavin. Vergiss es und
bleib bei deinen bisherigen Liebhabern.“
„Ich habe sehr wohl Durchhaltevermögen!“, fuhr Connie auf.
„Disziplin kann ich dir als dein Meister beibringen, auch
wenn es schwierig sein wird“, sprach er ungerührt weiter, „aber
Hingabe muss von innen kommen. Der Wunsch zu dienen, deinem Herrn zu
gehorchen, sich seinem Willen unterzuordnen. Du schaffst es ja nicht
einmal, dich fünf Minuten mit mir zu unterhalten, ohne zu
widersprechen. Was glaubst du wohl, was ich jetzt dort drinnen“, er
wies mit der Hand zur Tür, hinter der die Domina auf sie wartete, „mit
dir machen würde? Zusehen, wie du aufbegehrst? Oder dich fesseln und
peitschen, bis du den Mund hältst?“
Connie starrte ihn an. Fassungslos. Er war so anders. So ...
überwältigend. So männlich. Umwerfend. Ihr Körper, der vor Schreck,
als sie die Domina gesehen hatte, kalt geworden war, wurde wieder
wärmer. Heiß sogar, wenn Daniel sie auf diese Art ansah. Plötzlich war
alles kein Spiel mehr. Es war Ernst geworden.
Daniel warf einen kurzen Blick auf seine Uhr.
„Willst du nun oder willst du nicht? Du musst dich
entscheiden. Schnell. Deinetwegen habe ich einen anderen Termin
abgesagt. Und Gina hat auch etwas Besseres zu tun als auf dich zu
warten.“
Nicht wollen, hieße auf ihn verzichten. Es war im Moment die
einzige Möglichkeit, ihn zu bekommen. „Gut, ich will“, stieß sie
schnell – und ein wenig heiser – hervor.
„Lauter.“
Sie räusperte sich. „Ich will das machen.“
„In Ordnung. Dann komm rein.“ Er hielt ihr nicht die Tür auf
wie sonst, sondern ging vor ihr ins Zimmer. Drinnen brannten Kerzen,
nur zwei Stehlampen in den Ecken waren angeschaltet.
Die Domina hatte sich nicht vom Platz gerührt und sah ihr
jetzt kühl entgegen.
„Nun? Ist die Sklavin jetzt endlich bereit?“
„Ja.“ Daniel schob sie weiter ins Zimmer hinein – zu Gina
hin.
Connie lächelte verkrampft.
„Hallo, Gina.“
Statt ihr Lächeln jedoch zu erwidern, blitzte es in den Augen
der anderen auf. Sie griff nach einer Gerte und ließ sie knapp neben
Connie durch die Luft zischen.
„Wie kannst du es wagen, mich so anzureden!“
Connies Lächeln verschwand spurlos. Sie hätte sich gerne
umgedreht, um Daniel Hilfe suchend anzusehen, aber da kam schon der
scharfe Befehl: „Zieh dich aus.“
Connie zögerte. Ausziehen? Vor den beiden? Die Domina hob die
Gerte.
„Lektion eins, Sklavin: Nie zögern, sofort gehorchen. Dieses
Mal gestatte ich dir dein Zögern noch, aber beim nächsten Mal wirst du
bestraft. Oder glaubst du, dass es angebracht ist, bekleidet vor
deinem Herrn zu erscheinen?“
„Also ...“, begehrte Connie auf, wurde jedoch unterbrochen.
Daniel, der hinter ihr stand, hatte ihr doch tatsächlich einen Klaps
auf den Hintern gegeben! Sie wandte sich um und sah in ein kühles
Augenpaar, in dem – das hätte sie schwören können – noch vor einem
Moment ein amüsiertes Glitzern zu sehen war. Und genau dieses Glitzern
war es, das ihr die Angst nahm und sie nachgeben ließ.
„Du hast es gehört: Nie widersprechen, sondern sofort
gehorchen. Wenn du das nicht kannst“, er deutete hinter sich, „dort
ist die Tür. Was immer Gina dir befiehlt, es ist so, als käme es von
mir selbst. Ist das klar?“
Connie hielt für Sekunden seinem Blick stand, dann nickte
sie. Sie öffnete den Verschluss des Kleides, schob die Träger über die
Schultern und ließ es zu Boden fallen. Jetzt stand sie nur in dem
kleinen Spitzenbüstenhalter und dem Tanga vor ihm. Vor IHM
wohlgemerkt, nicht vor dieser Frau, die da glaubte, ihr Befehle
erteilen zu können.
Vor ihm ... Sie atmete schneller, als sie den Ausdruck
bemerkte, mit dem er sie ansah. Nicht wie einen Gegenstand, wie das
oft in Büchern beschrieben wurde, nämlich kalt und unnahbar, auch
nicht neugierig oder bloß gierig. Nein, er verschlang sie richtig mit
seinen Blicken. Und zwar so, dass Connie das Gefühl hatte, als wären
es kleine Hitzewellen, die von ihm ausgingen und sie trafen.
„Gut so.“
Sie wandte sich wieder der Domina zu und wartete ab, was
jetzt kam. Von hinten wärmte Daniels Gegenwart ihren Rücken. Sie
fühlte seine Blicke richtig über ihren Körper wandern und ihren
Hintern entlangprickeln. Es war schließlich sein Wunsch, dass diese
Frau ihr Befehle gab. Und es machte ihn an. Sie hoffte nur, dass er
ihr dann ebenfalls Aufträge erteilte, sie berührte, ihr seinen Schwanz
vergönnte.
„Zieh den Büstenhalter aus und den Slip. Du darfst Kleidung
nur anbehalten, wenn es dir erlaubt oder befohlen wird. Jetzt wirst du
lernen, dass dein Körper deinem Herrn gehört. Er muss offen und an
jeder Stelle zugänglich sein. Nichts darf den Blicken, den Händen und
wenn nötig, den Bestrafungen deines Herrn verborgen bleiben.“
Connie riss sich den Büstenhalter herunter. Dann streifte sie
den Slip ab, wobei sie darauf achtete, elegante, sexy Bewegungen mit
ihrem Hintern zu machen. Als Showeinlage für Daniel.
„Sieh einer an. Unsere kleine Sklavin ist jetzt schon
erregt.“ Gina musterte sie von oben bis unten.
Connie fragte sich, woher sie das wusste. Sie war wirklich
erregt. Aber das konnte nur sie selbst spüren. An dem Kribbeln in
ihrem Magen. Und an der Art, wie sich ihre Vagina anfühlte. Sie war
sicher schon feucht - allein von Daniels Blicken. Ihr Slip war
jedenfalls nicht mehr ganz trocken gewesen, als sie ihn runtergezogen
und weggeworfen hatte.
Dann sah sie, dass Ginas Augen auf ihren Busen gerichtet
waren.
Sie hatte in verschiedenen Werken der erotischen Literatur
immer wieder gelesen, dass sich die Brustwarzen der Frauen unter dem
Einfluss sexueller Erregung erhoben. Dass sie – mit anderen Worten –
harte Nippel bekamen. Nur vom Denken, von der Situation, von Gefühlen.
Sie war sich manchmal etwas benachteiligt vorgekommen, weil das bei
ihr nie der Fall war. Ihre Freunde oder Liebhaber mussten schon
ordentlich dran zupfen, reiben, saugen, bis sie so steinhart waren,
dass sie offenbar dem literarischen erotischen Durchschnitt
entsprachen.
Jetzt war es das erste Mal, dass sie schon mit strammen
Brustwarzen in ein erotisches Abenteuer ging. Vielleicht, weil es die
richtige Art von Erotik und Sex für sie war? Oder weil der Richtige
dabei war? Sich in dieser Erkenntnis zu verlieren machte sie
schwindlig. Daniel! Ihr bester Freund! Warum war ihr das nicht schon
früher aufgefallen? Das war doch ganz offensichtlich gewesen, weil sie
ihre Freunde immer mit ihm verglichen hatte. Keiner war ihr auf Dauer
gut genug gewesen, immer hatte sie etwas gestört oder es hatte etwas
gefehlt, das Daniel hatte. Und war ihr nicht sofort die Ähnlichkeit
ihres erträumten „Meisters“ mit Daniel aufgefallen? Sie wollte sich
umdrehen, um in seinem Gesicht nach einer Antwort zu forschen, als die
Gerte der Domina sie daran hinderte.
„Hat dir jemand erlaubt, dich zu bewegen?“
Connie erstarrte.
Gina hatte die Gerte an ihr Gesicht gelegt, die jetzt
herunterglitt, ihren Hals, ihre Schultern entlang. Über ihren Arm, die
Hüfte, den Schenkel. Und zwischen den Beinen wieder rauf.
„Jetzt werden wir sehen, wie erregt du wirklich bist.“ Die
Gerte näherte sich ihren Schamlippen. Connie zuckte zusammen, als sie
oben angekommen war und sich zwischen ihre Beine presste. Gina schob
die Gerte vor und zurück, rieb sie an den Schamlippen, dann zog sie
sie zurück und prüfte das Leder. Connie konnte sehen, dass es feucht
war.
„So, es gefällt dir also auch noch?“ Gina hob die Augenbrauen
und musterte sie kalt. „Es erregt dich, nackt hier zu stehen? Du hast
wohl noch nicht begriffen, dass du nicht hier bist, um Spaß zu haben,
sondern um erzogen zu werden.“ |