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Leseprobe:
Szene 1:
„Auf einen schönen
Abend“, wiederholte sie mit diesem Lächeln, das sogar ihn zum
Schmelzen bringen konnte, obwohl er wusste, dass nichts weiter als ein
Computergehirn und sonstige technische Spielereien dahintersteckten.
Die vollen Lippen waren aber auch eine Verlockung sie nicht nur mit
seinen zu befühlen, sondern sie auch an anderen Körperteilen zu
erproben. Er musste herausfinden, welche Arten von Sexspielchen sie
tatsächlich beherrschte. Wenn man Ted glaubte, der offenbar aus
Erfahrung sprach, dann umfasste ihr Repertoire sämtliche aktuellen
Pornofilme, Sexhandbücher, erotische Literatur und noch einige weitere
Feinheiten, die aus dem unerschöpflichen Fundus von etwa eintausend
Prostituierten stammten.
Am besten, er fing
gleich mit dem Test an. Er beugte sich vor. „Flirte mit mir.“
Sie sah ihn nur
lächelnd an.
Sam seufzte.
„Flirtprogramm ein.“
Sofort veränderte
sich Kansas’ Mimik. Ihr Blick wurde schmelzend, ihre feucht glänzenden
Augen und Lippen kamen ihm näher. „Du bist der bestaussehende Mann,
den ich jemals getroffen habe“, sagte sie mit einer leisen, rauchigen
Stimme. „Mir imponiert das ungemein, wie du dich benimmst. Du bist so
weltmännisch. Du musst sehr klug sein.“
Sam schmunzelte.
Das Püppchen war goldrichtig. Die hatte es wirklich drauf. Er beugte
sich vor, sie kam ihm entgegen und dann fühlte er die feuchten, vollen
Lippen. Sie küsste auch hervorragend, ihre Zunge war nicht von einer
echten zu unterscheiden und die Art, wie sie sie ihm tief
hineinsteckte, war richtig geil. „Was kannst du sonst noch mit deiner
Zunge?“, fragte er, als er sich von ihr löste.
„Ich kann dich
ablecken“, erwiderte sie sinnlich. „Von oben bis unten. Deine Nippel
verwöhnen, deinen Schwanz...“
„Das möchte ich
sehen“, erwiderte er heiser.
Im nächsten Moment
fühlte er sich zurück auf die Bank geworfen, Kansas lag über ihm und
küsste ihn wie verrückt.
„Was tust du da?!“
„Was du gesagt
hast.“ Zwei Sekunden später hatte sie sein Hemd aufgerissen. Eine
lange rosige Zunge leckte über seine Brust, kringelte seine
Brusthaare, die roten Lippen umschlossen seine rechte Brustwarze.
„Nicht hier!“
Kansas blinzelte
irritiert, dann machte sie sich über seine linke Brustwarze her.
Sie war einfach
nur dumm.
Sam keuchte jedoch
überrascht auf, als ihre Finger sich am Reißverschluss seiner Hose zu
schaffen machten. Ein schneller Griff, schon hatte sie seinen Schwanz
hervorgeholt. Sie rutschte an Sam hinunter, bis sie zwischen seinen
Beinen lag. Die rosige Zunge schlängelte sich zwischen Penis und
Hoden. Dann spürte er ihre Nasenspitze an seiner Eichel, als sie von
unten her mit langen, feuchten Strichen an ihm leckte. „Lass sofort
los!“ Er hatte nie gedacht, dass er das je zu einer Frau sagen würde,
aber diese Behandlung war im Moment und an diesem Ort mehr als
unpassend. „Programm beenden!“
„Verzeihung, Sir.“
Sam sah hoch. Ein
Hüne stand vor ihm. Er selbst war auch nicht gerade klein, aber der
war mindestens zwei Meter groß und doppelt so breit wie Sam. Mit
eingeschlagener Nase. Offenbar hatte er darauf verzichtet, sie
chirurgisch wieder herstellen zu lassen und trug die Deformierung wie
eine Visitenkarte.
„Verzeihung Sir,
aber unsere Gäste ziehen sich üblicherweise in die dafür vorgesehenen
Separees zurück. Wären Sie so freundlich, sich ebenfalls dahin zu
begeben oder – falls Ihnen diese Option nicht behagt – die Bar zu
verlassen, nachdem Sie gezahlt haben?“
Sam, der beinahe
von der Bank gerutscht war, schob Kansas, die erstaunt aufsah, fort
und stand auf, wobei er sein halb erigiertes Glied wieder in die Hose
stopfte. Das tat nicht gerade gut, aber im Moment hatte er keine
andere Wahl. Er zog sich so gut wie möglich die Smokingjacke vor und
Kansas am Arm hoch. Dann griff er nach seiner Brieftasche, holte seine
Spesenkreditkarte raus und reichte sie dem jetzt ebenfalls
herankommenden Kellner. „Tut mir leid, aber meine Freundin hat den
Champagner nicht vertragen. Lebt sonst sehr abstinent, Sie verstehen?“
„Völlig, Sir.“ Der
Kellner nahm die Karte ungerührt entgegen, und nur wenige Minuten
später hatte Sam Kansas in ein Taxi verfrachtet und war auf dem Weg in
seine Wohnung. Sein Schwanz regte sich in Erwartung baldiger Freuden
und kaum, dass sie daheim angekommen waren, ließ er Kansas das Kleid
ausziehen.
Und darunter war
sie nackt. Ihm blieb der Mund offen stehen, als er diese Brüste zum
ersten Mal unverhüllt sah. Er befahl ihr, sich mitten im Raum mit
leicht gespreizten Beinen aufzustellen. Sie tat es ohne zu zögern, und
er ging daran, sie halb neugierig, halb mit wissenschaftlichem
Interesse, zweifellos aber erregt, abzutasten. Ihre Haut war weich,
warm, ihre Brüste bewegten sich völlig natürlich, als er sie anhob,
wieder fallen ließ und sogar ihre Nippel stellten sich auf. Die
künstliche Haut darum zog sich zusammen. Er spielte damit, ließ seinen
Daumen darüber schnellen, bis sie ganz hart wurden. Unglaublich, was
die Leute jetzt schon alles herstellen konnten. Da war kein
Unterschied zu einer echten Frau! Ihr Hintern war fest, es fühlte sich
kein bisschen künstlich an, als er ihn ausgiebig knetete
Szene 2:
Das Gefühl hatte
sich auch noch nicht verflüchtigt, als sie den Club erreichten. Die
beiden Türsteher kannten ihn und ließen ihn mit einem neugierigen
Blick auf Jackie eintreten. Seine Begleiterin hatte den Mantel schon
im Wagen abgelegt und ging nun mit demütig gesenktem Blick hinter ihm
her. Himmel, hatte diese Frau anziehende Formen!
Einer seiner
Bekannten begrüßte ihn gleich im Vorraum. Sam hatte Mühe, nicht die
Zähne zusammenzubeißen, als er den unverschämten Blick bemerkte, mit
dem Jackie gemustert und taxiert wurde. „Du hast eine Neue?“
„Die letzte war
untragbar. Eine Sklavin, die nicht gehorcht, kann ich nicht brauchen.“
„Hat es ziemlich
wild getrieben, was?“ Der Mann grinste. Sam schob sich an ihm vorbei,
nahm Jackie am Arm und führte sie fort.
Drinnen begrüßte
ihn dieselbe samtige Schwüle wie immer. Rauch, starkes Parfüm,
schwitzende Körper, Geruch von Alkohol. Jackie drängte sich
sekundenlang gegen ihn und er widerstand dem Drang, ihr schützend den
Arm um die Schulter zu legen.
In der Mitte des
Raumes war ein Podest. Darauf kniete mit gesenktem Kopf und gesenktem
Blick eine junge Frau. Ein Scheinwerfer beleuchtete sie hell, während
es rings um sie dunkel war. Um ihren Körper waren Lederriemen
geschlungen, lagen fest zwischen den Beinen, aber so, dass ihre Pussy
frei blieb, schmiegten sich um ihre Brüste und schnitten in ihre
Taille ein.
Sam steuerte auf
einen der Tische zu. Eine hübsche junge Frau, die nur mit einem
Höschen und Ringen in den Nippeln bekleidet war, beeilte sich, ihm
einen Sessel zurechtzuziehen. Eine andere kam und stellte ungefragt
einen Sektkübel hin, öffnete die Flasche und schenkte ein.
Jackie blieb ruhig
hinter ihm stehen und sah sich unauffällig um. Der Raum war nicht
allzu groß und wurde von dem Podest auf der Bühne beherrscht.
Vermutlich war es wirklich der zentrale Schauplatz aller sadistischen
Aktivitäten im Club. Drum herum, im Halbdunkel, waren kleine runde
Tische aufgestellt mit bequemen Lehnsesseln. Links von ihr war eine
junge Frau an die Wand gekettet, sie war nackt, hatte den Kopf
gesenkt. Ein Mann stand bei ihr, beschäftigte sich mit ihren Brüsten,
griff ihr immer wieder zwischen die Beine und rieb dabei sein
erigiertes Glied an ihrem Schenkel. Jackie konnte ihr leises Seufzen
bis hierher hören. Irgendwo aus einem Nebenraum tönten Schreie, das
Klatschen einer Peitsche auf Fleisch. Das Betteln eines Mannes nach
mehr. Jackie fühlte ein neues Gefühl der Erregung in sich hochsteigen.
Sam lehnte sich
zurück. „Was gibt es hier?“
Die junge Frau,
die soeben den Sekt einschenkte, antwortete: „Eine ungehorsame
Sklavin. Mr. Bertrams wird sie in Kürze bestrafen lassen.“ Auch sie
selbst hatte Striemen auf ihrem Hinterteil und ihren Schenkeln. Ein
Zeichen dafür, dass sie offenbar schon etwas falsch gemacht hatte. Es
genügte einem Gast hier nur, wenn eines der Mädchen etwas
verschüttete, unachtsam an ihn anstreifte, um nach der Peitsche zu
greifen. Sam wusste jedoch, dass diese Frauen freiwillig hier waren
und zum einen ausnehmend gut dafür bezahlt wurden und zum anderen
solche Spiele mochten. Hätte er ihr jetzt zwischen die Beine
gegriffen, hätte er sie zweifellos feucht vorgefunden. Die Drogenbosse
mochten vielleicht mit Suchtgiften reich werden, aber sie hüteten
sich, die Behörden durch extravagante und illegale Sexspiele auf sich
aufmerksam zu machen.
Das Mädchen zog
sich zurück und Sam sah auf, als einer aus seiner Zielgruppe
heranschlenderte. Es war Bertrams selbst, einer der Bosse. Ein gut
aussehender Kerl mit breiten Schultern, gestutztem Schnurrbart und
einem Smoking, der wie angegossen saß. Er nickte Sam zu.
Der nickte zurück.
„Ein Gericht?“
Bertrams grinste
sardonisch. „Ein Exempel, das wieder einmal statuiert werden muss.
Übrigens eines von mehreren heute“, setzte er mit einem seltsamen
Unterton hinzu.
„Was ist ihr
Verbrechen?“ Sam kannte diese Sklavin schon. Sie hieß May, war
Bertrams Liebling, weil sie ihm immer wieder Gründe gab, sie zu
bestrafen. Und auch jetzt sah er, wenn sich die schweren Lider über
ihren Augen hoben, dass sie erregt war.
„Verschiedenstes.“
Bertram winkte Jackie zu sich. „Komm her. Du bist neu hier und ich
werde dir alles erklären.“ Er wartete nicht erst ab, ob sie ihm folgte
oder Sam es gestattete, dass er sie fortführte, sondern ging an den
Rand der kleinen Bühne, wo seine Sklavin kniete, und nahm in einem
Armsessel Platz. Jackie musste sich neben ihn stellen, und er lächelte
sie gütig an. „Du musst keine Angst haben. Gehorsamen Sklavinnen
geschieht nichts. Aber diese dort“, er deutete auf die junge Frau,
„muss eine Lektion erhalten.“ Er wandte sich an diese Sklavin. „Du
weißt also, weshalb du bestraft wirst?“
„Ja. Ich habe mich
unzüchtig berührt.“
„Wo?“
„Auf meinen
Brüsten.“
„Und wo noch?“
„Zwischen meinen
Beinen.“
„Was hast du da
gemacht?“
„Mich
gestreichelt, bis ich erregt war und dann einen Dildo verwendet, um
einen Orgasmus zu bekommen.“
„War dir das
erlaubt?“
Sie senkte den
Kopf tiefer. „Nein, Herr.“
„Dann weißt du
also, warum du jetzt bestraft wirst?“
„Ja. Und ich
bereue mein Vergehen.“
„Deine Reue wird
deine Strafe mindern aber nicht völlig aufheben. Aber ich werde
großzügig sein. Du wirst nur dort gestraft, wo du dich berührt hast.“
Er winkte zwei jungen Männern, die wie Henker gekleidet waren: mit
Masken, engen Hosen und nacktem Oberkörper. „Fangt an.“
May wurde auf eine
etwa hüfthohe Bank gelegt, die man herangetragen hatte, dann wurden
ihre Beine an den überkreuzten Knöcheln zusammengebunden. Ein Seil
wurde darumgeschlungen, das an einem Flaschenzug an der Decke des
Raumes befestigt war.
Bertrams wandte
sich Jackie zu, die ernst zusah und verlegen mit ihrem Belly-Button
spielte. „Ihre Vergehen sind nicht so leicht, wie man denken könnte.“
Jackie bemerkte, dass seine Hose sich vorne wölbte. Es erregte ihn,
seine Sklavin zu bestrafen. Schon die Aussicht darauf. Sie schluckte
unwillkürlich. „Sie hat sich selbst berührt“, fuhr Bertrams fort. „Das
ist streng verboten. Die Sklavin darf sich selbst nur berühren, wenn
ihr Herr es wünscht oder es ihr gestattet. Zumindest muss sie darum
bitten. Und sie hat sich nicht nur berührt, sondern sich sogar bis zum
Orgasmus befriedigt. Mit einem Dildo. Deshalb wird sie jetzt während
der Strafe einen Dildo tragen müssen.“
In der
Zwischenzeit hatte man die junge Frau an den Füßen hochgezogen. Gerade
nur so weit, dass ihr Hintern in der Luft schwebte und ebenso wie ihre
Scham den Blicken und Händen der Männer ausgesetzt war. Ihre Schultern
lagen noch auf der Bank. Man hatte ein Seil unter der Bank
durchgezogen, mit dem jetzt unterhalb ihre Hände gefesselt wurden. So
straff, dass ihre Schultern links und rechts fest auf der Unterlage
auflagen und ihre Brüste hoch standen. |