Erotische Romane von Frauen für Frauen...

 

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Sam Bullock. Der Club Erotika.

Lena Morell

 

Preis eBook: € 2,50

Format: Adobe Reader PDF

Erotikfaktor: 

Genre(s): Zeitgenössisch, Thriller

Themen: Soft-BDSM, Fesselspiele, Novelle, Ménage à trois, Bisexuell

 

eBook zum Sofort-Download per T-Pay:

eBook per PayPal (kein Sofort-Download):

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Inhaltsangabe:

 

New York City: Sam Bullock ist Undercover-Agent. Als er jedoch ganz knapp dran ist, einen Drogenring zu sprengen, versagt seine Partnerin im SM-Club "Club Erotika" der Verbrecher. Sein Chef bietet ihm eine Lösung: Er soll mit einer vom Geheimdienst brandneu und Top Secret entwickelten Androiden-Frau auf Verbrecherjagd gehen!

Sam ist alles andere als entzückt von dieser Idee, bis er das Modell "Kansas 2009" sieht. Eine wahre Traumfrau, die wirklich "alle Stücke spielt“. Leider geht der Testlauf ziemlich schief, er bekommt eine ungewollte Lektion in Sachen BDSM und verweigert in Zukunft jede Zusammenarbeit! Da wird ihm das Modell "Jackie" vorgestellt. Jackie ist bildhübsch, intelligent und aufregend ...

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Über die Autorin:

 

Lena Morell arbeitet für eine internationale Firma, reist gerne und schreibt schon seit Jahren Kurzgeschichten. Außerdem hat sie bereits etliche Romane unter anderem Namen veröffentlicht. Für Lena Morell ist die Handlung zwar nicht Nebensache, aber die erotischen Szenen stehen für sie eindeutig im Mittelpunkt der Geschichte und nicht umgekehrt. "Vor allem soll es bei meinen Storys um Sex gehen." Sie spricht in ihren Geschichten eine deutliche Sprache, wobei sie zu BDSM tendiert, nichts gegen ein bisschen Obszönität hat, jedoch darauf achtet, nicht ins Vulgäre abzurutschen.

 

Besuchen Sie auch die Website von Lena Morell: www.lenamorell.com

 

Ebenfalls von Lena Morell Plaisir im d'Amour Verlag erschienen:

In der Gewalt des Jadedrachen

Sklavin für 3 Tage

Die Treulose

Spice in Space

Die falsche Domina

Unterworfen

 

 

Leseprobe:

 

Szene 1:

 

„Auf einen schönen Abend“, wiederholte sie mit diesem Lächeln, das sogar ihn zum Schmelzen bringen konnte, obwohl er wusste, dass nichts weiter als ein Computergehirn und sonstige technische Spielereien dahintersteckten. Die vollen Lippen waren aber auch eine Verlockung sie nicht nur mit seinen zu befühlen, sondern sie auch an anderen Körperteilen zu erproben. Er musste herausfinden, welche Arten von Sexspielchen sie tatsächlich beherrschte. Wenn man Ted glaubte, der offenbar aus Erfahrung sprach, dann umfasste ihr Repertoire sämtliche aktuellen Pornofilme, Sexhandbücher, erotische Literatur und noch einige weitere Feinheiten, die aus dem unerschöpflichen Fundus von etwa eintausend Prostituierten stammten.

Am besten, er fing gleich mit dem Test an. Er beugte sich vor. „Flirte mit mir.“

Sie sah ihn nur lächelnd an.

Sam seufzte. „Flirtprogramm ein.“

Sofort veränderte sich Kansas’ Mimik. Ihr Blick wurde schmelzend, ihre feucht glänzenden Augen und Lippen kamen ihm näher. „Du bist der bestaussehende Mann, den ich jemals getroffen habe“, sagte sie mit einer leisen, rauchigen Stimme. „Mir imponiert das ungemein, wie du dich benimmst. Du bist so weltmännisch. Du musst sehr klug sein.“

Sam schmunzelte. Das Püppchen war goldrichtig. Die hatte es wirklich drauf. Er beugte sich vor, sie kam ihm entgegen und dann fühlte er die feuchten, vollen Lippen. Sie küsste auch hervorragend, ihre Zunge war nicht von einer echten zu unterscheiden und die Art, wie sie sie ihm tief hineinsteckte, war richtig geil. „Was kannst du sonst noch mit deiner Zunge?“, fragte er, als er sich von ihr löste.

„Ich kann dich ablecken“, erwiderte sie sinnlich. „Von oben bis unten. Deine Nippel verwöhnen, deinen Schwanz...“

„Das möchte ich sehen“, erwiderte er heiser.

Im nächsten Moment fühlte er sich zurück auf die Bank geworfen, Kansas lag über ihm und küsste ihn wie verrückt.

„Was tust du da?!“

„Was du gesagt hast.“ Zwei Sekunden später hatte sie sein Hemd aufgerissen. Eine lange rosige Zunge leckte über seine Brust, kringelte seine Brusthaare, die roten Lippen umschlossen seine rechte Brustwarze.

„Nicht hier!“

Kansas blinzelte irritiert, dann machte sie sich über seine linke Brustwarze her.

Sie war einfach nur dumm.

Sam keuchte jedoch überrascht auf, als ihre Finger sich am Reißverschluss seiner Hose zu schaffen machten. Ein schneller Griff, schon hatte sie seinen Schwanz hervorgeholt. Sie rutschte an Sam hinunter, bis sie zwischen seinen Beinen lag. Die rosige Zunge schlängelte sich zwischen Penis und Hoden. Dann spürte er ihre Nasenspitze an seiner Eichel, als sie von unten her mit langen, feuchten Strichen an ihm leckte. „Lass sofort los!“ Er hatte nie gedacht, dass er das je zu einer Frau sagen würde, aber diese Behandlung war im Moment und an diesem Ort mehr als unpassend. „Programm beenden!“

„Verzeihung, Sir.“

Sam sah hoch. Ein Hüne stand vor ihm. Er selbst war auch nicht gerade klein, aber der war mindestens zwei Meter groß und doppelt so breit wie Sam. Mit eingeschlagener Nase. Offenbar hatte er darauf verzichtet, sie chirurgisch wieder herstellen zu lassen und trug die Deformierung wie eine Visitenkarte.

„Verzeihung Sir, aber unsere Gäste ziehen sich üblicherweise in die dafür vorgesehenen Separees zurück. Wären Sie so freundlich, sich ebenfalls dahin zu begeben oder – falls Ihnen diese Option nicht behagt – die Bar zu verlassen, nachdem Sie gezahlt haben?“

Sam, der beinahe von der Bank gerutscht war, schob Kansas, die erstaunt aufsah, fort und stand auf, wobei er sein halb erigiertes Glied wieder in die Hose stopfte. Das tat nicht gerade gut, aber im Moment hatte er keine andere Wahl. Er zog sich so gut wie möglich die Smokingjacke vor und Kansas am Arm hoch. Dann griff er nach seiner Brieftasche, holte seine Spesenkreditkarte raus und reichte sie dem jetzt ebenfalls herankommenden Kellner. „Tut mir leid, aber meine Freundin hat den Champagner nicht vertragen. Lebt sonst sehr abstinent, Sie verstehen?“

„Völlig, Sir.“ Der Kellner nahm die Karte ungerührt entgegen, und nur wenige Minuten später hatte Sam Kansas in ein Taxi verfrachtet und war auf dem Weg in seine Wohnung. Sein Schwanz regte sich in Erwartung baldiger Freuden und kaum, dass sie daheim angekommen waren, ließ er Kansas das Kleid ausziehen.

Und darunter war sie nackt. Ihm blieb der Mund offen stehen, als er diese Brüste zum ersten Mal unverhüllt sah. Er befahl ihr, sich mitten im Raum mit leicht gespreizten Beinen aufzustellen. Sie tat es ohne zu zögern, und er ging daran, sie halb neugierig, halb mit wissenschaftlichem Interesse, zweifellos aber erregt, abzutasten. Ihre Haut war weich, warm, ihre Brüste bewegten sich völlig natürlich, als er sie anhob, wieder fallen ließ und sogar ihre Nippel stellten sich auf. Die künstliche Haut darum zog sich zusammen. Er spielte damit, ließ seinen Daumen darüber schnellen, bis sie ganz hart wurden. Unglaublich, was die Leute jetzt schon alles herstellen konnten. Da war kein Unterschied zu einer echten Frau! Ihr Hintern war fest, es fühlte sich kein bisschen künstlich an, als er ihn ausgiebig knetete

 

Szene 2:

 

Das Gefühl hatte sich auch noch nicht verflüchtigt, als sie den Club erreichten. Die beiden Türsteher kannten ihn und ließen ihn mit einem neugierigen Blick auf Jackie eintreten. Seine Begleiterin hatte den Mantel schon im Wagen abgelegt und ging nun mit demütig gesenktem Blick hinter ihm her. Himmel, hatte diese Frau anziehende Formen!

Einer seiner Bekannten begrüßte ihn gleich im Vorraum. Sam hatte Mühe, nicht die Zähne zusammenzubeißen, als er den unverschämten Blick bemerkte, mit dem Jackie gemustert und taxiert wurde. „Du hast eine Neue?“

„Die letzte war untragbar. Eine Sklavin, die nicht gehorcht, kann ich nicht brauchen.“

„Hat es ziemlich wild getrieben, was?“ Der Mann grinste. Sam schob sich an ihm vorbei, nahm Jackie am Arm und führte sie fort.

Drinnen begrüßte ihn dieselbe samtige Schwüle wie immer. Rauch, starkes Parfüm, schwitzende Körper, Geruch von Alkohol. Jackie drängte sich sekundenlang gegen ihn und er widerstand dem Drang, ihr schützend den Arm um die Schulter zu legen.

In der Mitte des Raumes war ein Podest. Darauf kniete mit gesenktem Kopf und gesenktem Blick eine junge Frau. Ein Scheinwerfer beleuchtete sie hell, während es rings um sie dunkel war. Um ihren Körper waren Lederriemen geschlungen, lagen fest zwischen den Beinen, aber so, dass ihre Pussy frei blieb, schmiegten sich um ihre Brüste und schnitten in ihre Taille ein.

Sam steuerte auf einen der Tische zu. Eine hübsche junge Frau, die nur mit einem Höschen und Ringen in den Nippeln bekleidet war, beeilte sich, ihm einen Sessel zurechtzuziehen. Eine andere kam und stellte ungefragt einen Sektkübel hin, öffnete die Flasche und schenkte ein.

Jackie blieb ruhig hinter ihm stehen und sah sich unauffällig um. Der Raum war nicht allzu groß und wurde von dem Podest auf der Bühne beherrscht. Vermutlich war es wirklich der zentrale Schauplatz aller sadistischen Aktivitäten im Club. Drum herum, im Halbdunkel, waren kleine runde Tische aufgestellt mit bequemen Lehnsesseln. Links von ihr war eine junge Frau an die Wand gekettet, sie war nackt, hatte den Kopf gesenkt. Ein Mann stand bei ihr, beschäftigte sich mit ihren Brüsten, griff ihr immer wieder zwischen die Beine und rieb dabei sein erigiertes Glied an ihrem Schenkel. Jackie konnte ihr leises Seufzen bis hierher hören. Irgendwo aus einem Nebenraum tönten Schreie, das Klatschen einer Peitsche auf Fleisch. Das Betteln eines Mannes nach mehr. Jackie fühlte ein neues Gefühl der Erregung in sich hochsteigen.

Sam lehnte sich zurück. „Was gibt es hier?“

Die junge Frau, die soeben den Sekt einschenkte, antwortete: „Eine ungehorsame Sklavin. Mr. Bertrams wird sie in Kürze bestrafen lassen.“ Auch sie selbst hatte Striemen auf ihrem Hinterteil und ihren Schenkeln. Ein Zeichen dafür, dass sie offenbar schon etwas falsch gemacht hatte. Es genügte einem Gast hier nur, wenn eines der Mädchen etwas verschüttete, unachtsam an ihn anstreifte, um nach der Peitsche zu greifen. Sam wusste jedoch, dass diese Frauen freiwillig hier waren und zum einen ausnehmend gut dafür bezahlt wurden und zum anderen solche Spiele mochten. Hätte er ihr jetzt zwischen die Beine gegriffen, hätte er sie zweifellos feucht vorgefunden. Die Drogenbosse mochten vielleicht mit Suchtgiften reich werden, aber sie hüteten sich, die Behörden durch extravagante und illegale Sexspiele auf sich aufmerksam zu machen.

Das Mädchen zog sich zurück und Sam sah auf, als einer aus seiner Zielgruppe heranschlenderte. Es war Bertrams selbst, einer der Bosse. Ein gut aussehender Kerl mit breiten Schultern, gestutztem Schnurrbart und einem Smoking, der wie angegossen saß. Er nickte Sam zu.

Der nickte zurück. „Ein Gericht?“

Bertrams grinste sardonisch. „Ein Exempel, das wieder einmal statuiert werden muss. Übrigens eines von mehreren heute“, setzte er mit einem seltsamen Unterton hinzu.

„Was ist ihr Verbrechen?“ Sam kannte diese Sklavin schon. Sie hieß May, war Bertrams Liebling, weil sie ihm immer wieder Gründe gab, sie zu bestrafen. Und auch jetzt sah er, wenn sich die schweren Lider über ihren Augen hoben, dass sie erregt war.

„Verschiedenstes.“ Bertram winkte Jackie zu sich. „Komm her. Du bist neu hier und ich werde dir alles erklären.“ Er wartete nicht erst ab, ob sie ihm folgte oder Sam es gestattete, dass er sie fortführte, sondern ging an den Rand der kleinen Bühne, wo seine Sklavin kniete, und nahm in einem Armsessel Platz. Jackie musste sich neben ihn stellen, und er lächelte sie gütig an. „Du musst keine Angst haben. Gehorsamen Sklavinnen geschieht nichts. Aber diese dort“, er deutete auf die junge Frau, „muss eine Lektion erhalten.“ Er wandte sich an diese Sklavin. „Du weißt also, weshalb du bestraft wirst?“

„Ja. Ich habe mich unzüchtig berührt.“

„Wo?“

„Auf meinen Brüsten.“

„Und wo noch?“

„Zwischen meinen Beinen.“

„Was hast du da gemacht?“

„Mich gestreichelt, bis ich erregt war und dann einen Dildo verwendet, um einen Orgasmus zu bekommen.“

„War dir das erlaubt?“

Sie senkte den Kopf tiefer. „Nein, Herr.“

„Dann weißt du also, warum du jetzt bestraft wirst?“

„Ja. Und ich bereue mein Vergehen.“

„Deine Reue wird deine Strafe mindern aber nicht völlig aufheben. Aber ich werde großzügig sein. Du wirst nur dort gestraft, wo du dich berührt hast.“ Er winkte zwei jungen Männern, die wie Henker gekleidet waren: mit Masken, engen Hosen und nacktem Oberkörper. „Fangt an.“

May wurde auf eine etwa hüfthohe Bank gelegt, die man herangetragen hatte, dann wurden ihre Beine an den überkreuzten Knöcheln zusammengebunden. Ein Seil wurde darumgeschlungen, das an einem Flaschenzug an der Decke des Raumes befestigt war.

Bertrams wandte sich Jackie zu, die ernst zusah und verlegen mit ihrem Belly-Button spielte. „Ihre Vergehen sind nicht so leicht, wie man denken könnte.“ Jackie bemerkte, dass seine Hose sich vorne wölbte. Es erregte ihn, seine Sklavin zu bestrafen. Schon die Aussicht darauf. Sie schluckte unwillkürlich. „Sie hat sich selbst berührt“, fuhr Bertrams fort. „Das ist streng verboten. Die Sklavin darf sich selbst nur berühren, wenn ihr Herr es wünscht oder es ihr gestattet. Zumindest muss sie darum bitten. Und sie hat sich nicht nur berührt, sondern sich sogar bis zum Orgasmus befriedigt. Mit einem Dildo. Deshalb wird sie jetzt während der Strafe einen Dildo tragen müssen.“

In der Zwischenzeit hatte man die junge Frau an den Füßen hochgezogen. Gerade nur so weit, dass ihr Hintern in der Luft schwebte und ebenso wie ihre Scham den Blicken und Händen der Männer ausgesetzt war. Ihre Schultern lagen noch auf der Bank. Man hatte ein Seil unter der Bank durchgezogen, mit dem jetzt unterhalb ihre Hände gefesselt wurden. So straff, dass ihre Schultern links und rechts fest auf der Unterlage auflagen und ihre Brüste hoch standen.