Erotische Romane von Frauen für Frauen...

 

E-Books & Taschenbücher

nach Genres:
Historisch
Zeitgenössisch
Übersinnlich/Vampire

Fantasy/Sci-Fi

Krimis/Thriller

Komödien

 

E-Books & Taschenbücher

nach Themen:

Novellen für den "kleinen Hunger"

Ménage à trois (und mehr)

Dominanz & Unterwerfung

Bisexuell

Soft-SM & BDSM

Fesselspiele

Vanilla

 

Comics/Hörbücher/Bildbände

 

Lieferbare Taschenbücher

 

Programmvorschau

 

Autorinnen

 

Über Plaisir d'Amour:
Aktuelle News/Termine
Presse
Anschrift/Kontakt
Manuskript einreichen
FAQ

Disclaimer/AGB

 

 

 

 

 

 

Küss mich, Mörder! / Küss mich, Lügner!

Ednor Mier

 

Preis eBooks: je € 5,00

Format eBook: Adobe Reader PDF

Erotikfaktor: 

Genre(s): Zeitgenössisch, Komödie, Krimi

Themen: Vanilla

 

eBooks: Werden überarbeitet! Demnächst wieder erhältlich!

 

- Taschenbuch-Bestellung bei amazon.de:  Küss mich, ...!

- Taschenbuch-Bestellung bei Libri: Küss mich, ...!

- Taschenbuch-Bestellung im Plaisir d'Amour-Shop: Küss mich, ...!

Außerdem erhältlich im Mobipocket-Format bei:

  eBooks zum Sofort Download

____________________________________________________________________________________________
 

Inhaltsangabe:

 

Küss mich, Mörder!

Als sie sich das erste Mal im Motel "Happy Dove" begegnen, ist er splitterfasernackt. Peinlich genug. Doch noch peinlicher: Er hält sie für das von ihm bestellte Callgirl. Oberpeinlich: Er ist Daniel Warmboth, der Bürgermeister von Snowvalley-Pikes, ihrem Heimatort. Ein vehementer Verfechter von Ordnung, Moral und Sauberkeit. Und es heißt, dass er nicht zimperlich sein soll in der Wahl seiner Methoden, wenn er etwas durchsetzen will.

Sie ahnt, dass es gefährlich werden kann, sich in ihn zu verlieben. Doch was hat der Verstand zu sagen, wenn die Gefühle verrückt spielen?

Josy fühlt sich magisch angezogen von dem attraktiven zwielichtigen Daniel. Und auch er kann ihrer Verführungskunst nicht widerstehen. Zwischen den beiden funkt es heftig, sie können gar nicht mehr die Finger voneinander lassen! Doch Josys böser Verdacht, dass Daniel ein hinterhältiges Spiel mit ihr treibt, scheint sich zu bestätigen, als auf sie nacheinander drei Mordanschläge verübt werden...

 

Küss mich, Lügner!

Der Playboy David Carpenter bestellt seit Jahren Blumen für seine jeweilige Favoritin in Jennys Blumenladen „Flowerpower“. Als er Jenny ebenfalls auf seine Hitliste setzen will, wehrt sie sich. Mit einem Lieferauftrag lockt er Jenny in sein Haus. Ein köstliches Dinner, Champagner und heiße Küsse erwarten Jenny. Doch dann schläft sie ein!

Kurz darauf erfährt Jenny, dass David Carpenter mit seinen Freunden darum gewettet hat, dass er Jenny in sein Bett kriegt. Jetzt behauptet er, gewonnen zu haben und heimst sechs Flaschen superteuren Whisky ein! Das schreit nach Rache und da fällt der fuchsteufelswilden Jenny so einiges ein …

 

Zwei sinnliche Liebesromane in einem Band.

_______________________________________________________________________________________________________

 

Über die Autorin:

 

Ednor Mier, geboren 1951 in Berlin, wollte eigentlich Sängerin werden. Das Studium finanzierte sie z.T. mit Kurzgeschichten, einer regelmäßigen Kinderserie im Berliner Telegraph und gelegentlichen Auftritten mit einer Band. Doch das Schreiben nahm immer mehr Raum ein. Nach zahlreichen veröffentlichten Kurzgeschichten erschien 1986 ihr erster Heftroman. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin für mehrere deutschsprachige Verlage und hat inzwischen rund 300 Heftromane (u.a. Serien wie "Notärztin Dr. Andrea Bergen") in den Heftroman-Reihen  Kurklinik Rosenau, Dr. Monika Lindt, Rebecca, Gaslicht, Irrlicht, Tanga, Jessica, Hallo Baby, Sylvia Exclusive etc. veröffentlicht.

 

Besuchen Sie auch die Website von Ednor Mier: www.ednor-mier.de

_________________________________________________________________________________________________________

 

Leseprobe (Küss mich, Lügner!):

 

Jetzt stand ihr also David Carpenters Süßholzraspeln bevor. Der einzige angenehme Unterschied zu Oliver war, dass er nicht verheiratet war. Aber im Übrigen empfand Jenny ihn  genauso penetrant.

Das Gesteck diente vordergründig als Dankeschön für Homers Pflege, in Wahrheit sollte es David jedoch daran hindern, einen anderen Dank zu verlangen.

Die Vorfreude auf gewisse Genüsse hatte Jennifer ihm sogar am Telefon angehört, als sie ihren Besuch ankündigte. Und als sie ihm jetzt in seinem eleganten Wohnzimmer gegenüberstand, das wie ein Knallbonbon geschmückte Geschenk in den Händen, spiegelte sich diese Vorfreude auch in seinen Augen.

Homer lag dick, faul und schlafend auf der Couch. Er hob nur einmal kurz den mächtigen Kopf, als Jenny eintrat und maunzte träge. Dann rollte er sich wieder zusammen und schlief zufrieden weiter.

"Er fühlt sich sehr wohl hier", erklärte David überflüssigerweise.

Jenny schnaubte verächtlich.

"Er fühlt sich überall wohl, wo es genug zu fressen gibt", erklärte sie beleidigt und drückte David dabei das Gesteck in die Hände. "Hier, mit einem dicken Dankeschön für seine Pflege."

David starrte einen Moment irritiert auf das bunte Bonbongesteck, dann runzelte er nachdenklich die Stirn und sah sich verlegen nach einer Abstellmöglichkeit um.

"Dort auf das Lesetischchen passt es hervorragend", kam Jenny ihm zu Hilfe, was David dankbar annahm. "So, Homer, und du kommst jetzt mit."

Selbstbewusst trat Jenny an die Couch, um ihren geliebten Homer aus seinem beschaulichen Mittagsschläfchen zu reißen.

Homer war jedoch anderer Meinung. Als Jenny ihn auf den Arm nehmen wollte, fuhr er sämtliche Krallen aus und klammerte sich bockig an dem herrlich weichen, sündhaft teuren Wildleder fest. Es gab ein kleines, unangenehmes Geräusch, als sich Willen gegen Willen stellte, dann lag Homer wieder auf dem Sofa, wo er sich sofort zusammenrollte.

"Oh, Gott!", entfuhr es Jennifer entsetzt, verstohlen die Spuren musternd, die Homers Krallen im Leder hinterlassen hatten. "Musst du mir das antun, du kleiner Mistkerl?"

"Er mag mich eben", bemerkte David, der hinter sie getreten war.

Jenny fuhr herum.

"Unsinn! Homer mag dein Sofa und deine Kost. Womit hast du ihn bestochen? Er wiegt mindestens drei Kilo mehr!"

"Findest du?" David betrachtete Homer scheinbar interessiert, dann wandte er sich wieder an Jenny. "Also, ich meine, er sieht aus wie vor einer Woche, nur etwas zufriedener." Er lächelte selbstgefällig. "Aber das liegt an mir, da hast du schon Recht. Anders als du nehme ich mir Zeit für ihn."

"Hast du etwa zur Zeit keine Freundin?", konterte Jenny bissig.

"Eifersüchtig?"

"Nicht die Spur!"

Dieser Mann war das Letzte! Am liebsten wäre Jenny ihm aus dem Stand mitten hinein in sein lächelndes Gesicht gesprungen, aber sie beherrschte sich.

"Nein, ich bin wirklich nicht eifersüchtig", erklärte sie würdevoll. "Ich bin, ehrlich gesagt, nur echt neugierig darauf, wann du wieder Baccaras bestellst und Homer und mich in Ruhe lässt."

"Wenn ich habe, was ich mir wünsche", murmelte David leise.

Plötzlich war sein Gesicht dem ihren sehr, sehr nahe, stellte Jenny entsetzt fest, aber da war es schon zu spät.

Seine Lippen drückten Zärtlichkeit aus. Wie von selbst teilten sich die ihren und ließen seine forschende, verspielte Zunge ein, die sofort von ihrem Mund Besitz ergriff.

Jenny hatte nicht vergessen, wie es war, von einem Mann geküsst zu werden. Aber – alle Wetter – die Gefühle, die David in ihr wachrief, waren von der ganz besonders heftigen Art. Sein Kuss fegte wie ein Gewittersturm alle Gedanken an Gegenwehr, Stolz und Vorsicht aus Jennys Gehirn. Sie ließ sich einfach in die lustvollen  Empfindungen fallen, erlaubte es Davids neugierigen Fingern, ihre Brüste zu streicheln, sich unter den grobgestrickten Pullover zu stehlen und die harten Rosenknospen zu liebkosen, bis sich Jennys Kehle unbewusst ein wohliges Stöhnen entrang.

Das nahm David als Signal für weitere Zärtlichkeiten. Ohne seine Lippen von Jennys zu lösen, schob er den etwas widerspenstigen Pullover mit einem Ruck hoch und umfasste ihre Brüste mit beiden Händen.

Sie war gut gewachsen, schlank, mit samtener Haut und prallen Brüsten, die das Tragen eines BHs eigentlich unnötig machten. Eine Tatsache, die David erstaunte und zugleich erfreute. Die kleinen, heißen Spitzen blühten seinen Fingern entgegen, verhärteten sich unter seinen streichelnden Berührungen, während Jenny sich unbewusst voller Verlangen an seinen Körper drängte.

Ihre Umarmung wurde immer sehnsüchtiger, glutvoller, in ihrem wachsenden beiderseitigen Verlangen. Als David ihre Lippen freigab, seinen Kopf zu ihren Brüsten hinabsenkte, gruben sich Jennys Hände in sein dichtes Haar und führten ihn so zu den Stellen, wo sie sich seinen Mund jetzt am meisten wünschte.

Zufrieden legte sie den Kopf in den Nacken und genoss das herrlich prickelnde Gefühl, das in ihr aufflammte, als Davids Zunge begann, ihre steil aufgerichteten Brustspitzen zu umkreisen.

Aber nach einiger Zeit reichte Jenny auch das nicht mehr. Langsam begannen ihre Hände über seinen Rücken bis zu den schmalen Hüften hinab eine aufregenden Entdeckungsreise, die das Feuer in Davids Körper schürte. Nun drängte er sich ihr entgegen, ihr und ihren Händen, die sich aufreizend langsam zum Zentrum seiner Empfindungen vortasteten.

Die Zeit versank und ihre Umgebung wurde total unwichtig unter den heißen Liebkosungen.

Sie sprachen nicht miteinander, weil jedes geflüsterte, gestammelte Wort zuviel gewesen wäre, völlig unnötig zwischen zwei Menschen, die sich durch ihre Berührungen sagten, was sie füreinander empfanden.

Jenny wurde immer verwegener. Ihre Hände fuhren in Daves Hosenbund, schoben das Hemd beiseite und streichelten genüsslich die warme feste Haut, die sich unter ihren Berührungen spannte.

Weiter forschte sie, ertastete Härchen, Muskel und Sehnen, einen Herzschlag, der sich unter ihren Zärtlichkeiten beschleunigte und fühlte heißen Atem, der über ihren Hals strich, als sie die Hand weit in den Hosenbund schob und das Zentrum seiner Lust zu streicheln begann.

"Davy?" Die melodische Frauenstimme fuhr wie ein Messer zwischen das Paar. Jenny riss die Hand zurück und zerrte mit der anderen ihren Pullover herunter, so rasch, dass beides wie eine einzige Bewegung aussah.

"Davy, Junge, bist du da?" Ich trage das Huhn nur in die Küche. Gieße deiner guten alten Cathy doch bitte schon mal einen Brandy ein. Ich brauche dringend eine Stärkung."

"Ja, Mom!" David fuhr sich mit beiden Händen durch das dichte Haar. Dann zwinkerte er Jenny zu, stopfte dabei sein Hemd in die Hose und lächelte sie verschwörerisch an. "Wir haben einen Gast, Mom. Miss Devane, sie will Homer abholen."

"Oh, sag nur!" Sie verbarg ihre Freude über Homers bevorstehenden Abschied keineswegs. "Dann können wir endlich etwas unternehmen ohne diesen faulen Vielfraß im Schlepptau."

Davids Lächeln wurde zu einem hämischen Grinsen.

"Aber Mom", tadelte er mit gespielter Empörung, aber Mrs. Carpenter war aus härterem Holz geschnitzt.

"Tu bloß nicht so scheinheilig", hörte Jenny sie in der Küche spotten. "Du hast dich erst gestern fürchterlich aufgeregt, weil der Kater plötzlich zusammen mit dir in der Badewanne saß."

"Och, na ja", jetzt war David verlegen.

Mrs. Catherine Carpenter, die gerade das Zimmer betrat, streifte ihn mit einem spöttischen Blick, ehe sie ihre Aufmerksamkeit auf Jennifer richtete, die sie verblüfft anblickte.

Catherine Carpenter war eine äußerst attraktive Frau, der man ihr wahres Alter nicht ansah. Schlank, mittelgroß, mit langen schwarzen Haaren, die ihr bis über die Taille fielen, stand sie vor Jenny und sah sie aus graugrünen Augen freundlich an.

 Die Ähnlichkeit von Mutter und Sohn war nicht zu übersehen. Beide hatten die gleichen strahlenden Augen, das volle Haar, doch strahlte Mrs. Carpenter menschliche Wärme und eine gehörige Portion selbstbewusster Eleganz aus, während ihr Sohn maskulin und beherrscht wirkte.

Er wollte immer und überall siegen. Bis er sein Ziel erreicht hatte, gab er auf keinen Fall auf. Ein Ehrgeiz, der ihm nicht nur seine bekannte Kanzlei eingebracht hatte, sondern auch die aufregendsten Liebschaften.

Beim zweiten Hinsehen entdeckte Jenny allerdings die gleich Entschlusskraft in Catherine Carpenters Augen. Sie saß hinter dem freundlichen Lächeln, mit dem sie Jenny betrachtete.

"Ihnen gehört also dieser Sensationskater?" Catherines Lächeln wurde breiter. "Eigentlich sollten Sie ihn bei David lassen. Homer hindert ihn durch seine diversen Eigenheiten daran, selber Unfug anzustellen. Nicht wahr, mein Sohn?"

Damit war David gemeint, der verlegen auf den schlafenden Kater starrte.

"Du hast schon wieder Lippenstift am Hemd", stellte Cathy beiläufig fest und wandte sich wieder an Jenny, die sie teils verlegen, teils belustigt ansah. "Trinken wir einen Brandy zusammen?"

Jenny musste ablehnen.

"Tut mir Leid, aber ich muss noch arbeiten."

"Ach, ja." Catherine nickte. "Sie sind das fleißige Mädchen aus der Blumenhandlung. David hat mir von Ihnen erzählt. Nun dann..."

Sie wirbelte herum und strebte zur Tür, wobei Jenny die hochhackigen Stiefel auffielen, auf denen sie einhertrippelte. Mit solchen Absätzen laufen zu können, war schon eine Kunst. Jenny schätzte sie auf zwölf Zentimeter, aber Cathy bewegte sich auf ihnen voller Grazie und Anmut.

"Ich mache uns Kaffee", verkündete sie von der Tür her. "Den müssen Sie nehmen. So viel Zeit sollten Sie sich gönnen. David unterhalte unseren Gast inzwischen."

Und schon war sie aus dem Zimmer gestöckelt. Gleich darauf konnten David und Jenny sie in der Küche hantieren hören, wobei sie 'Dont worry, be happy" trällerte.

"Deine Mutter ist echt nett", stellte Jenny fest.

"David nickte stumm. Die Daumen in die Gürtelschlaufen seiner Jeans gehakt, kam er langsam zu Jenny hinüber, die vor ihm bis zur Couch auswich.

Die Lederpolster geboten ihrem Rückzug jedoch Einhalt, zudem bohrten sich plötzlich Homers scharfe Krallen durch den Stoff ihrer Hose. Jenny stieß einen entsetzten Schrei aus, plumpste wie ein Sack in die Polster und damit auf Homer, der nun richtig verärgert reagierte.

Laut fauchend und mit gesträubtem Fell raste er vom Sofa und sprang aus dem Stand an Davids Brust, wo er sich struppig wie eine Klobürste mit angelegten Ohren und ausgefahrenen Krallen ins Hemd krallte.

Der ohrenbetäubende Schrei aus Davids Kehle scheuchte den Kater danach quer durchs Wohnzimmer, wo er auf seinem Weg eine Vase, mehrere Blumentöpfe und eine Kristallschale zu Scherben verarbeitete und sich dann fauchend und knurrend hinter dem Bücherregal verkroch.

"So... so neurotisch war er früher aber nie", stotterte Jenny, blass bis in die Lippen.

 "Ihre Blicke wanderten mit wachsendem Entsetzen von Davids zerstörtem Seidenhemd über die Reste seines Keramik- und Glasinventars bis hin zu dem zitternden Kater, der mit weitaufgerissenen Augen hinter den Buchbänden von Reats und Milton hervorlugte.

"Ich... ich glaube, wir gehen jetzt besser", murmelte Jenny unglücklich. "Wir haben genug Schaden angerichtet."

"Verdammt, da gebe ich dir ausnahmsweise Recht", stimmte David ihr zu. Sie konnte sehen, wie sein Zorn wuchs, während er die Spuren von Homers Ausraster registrierte.

"Ich ersetze dir das Hemd", sagte Jenny schnell, bevor David seiner Wut Ausdruck verleihen konnte. "Und auch die Vasen und Schalen. Setze alles auf eine Rechnung und schicke sie an mich. Du bekommst umgehend einen Scheck."

"Ach, vergiss es!" David war noch wütender, als Jenny befürchtet hatte. Er warf ihr einen glitzernden Blick zu und stapfte an ihr vorbei aus dem Zimmer, ohne noch ein Wort zu ihrem Vorschlag zu äußern.

Kaum war er verschwunden, kam Homer auch schon aus seinem Versteck und ließ sich angstschlotternd in Jennys Arme nehmen.

"Lass uns ganz schnell von hier verschwinden", flüsterte sie ihrem Liebling ins Ohr.

 Vorsichtig, um ja nicht Mrs. Carpenters Interesse auf sich zu lenken, schlichen die beiden an die Terrassentür, öffneten sie und verschwanden im Garten.

Den Kater an sich gepresst, hastete Jenny zu ihrem Wagen, schloss ihn auf und setzte Homer auf den Beifahrersitz. Erleichtert rutschte sie gleich darauf hinters Steuer.

Als sie den Motor anließ, fiel ihr ein, dass sie vergessen hatte, David das Weihnachtsgeschenk zurückzugeben.