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Begierde des Blutes

Sandra Henke & Kerstin Dirks

 

Preis eBook: € 5,00

Format: Adobe Reader PDF

Erotikfaktor: 

Genre(s): Vampire, Zeitgenössisch, Historisch

Themen: Dominanz/Unterwerfung, Fesselspiele

 

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Außerdem erhältlich im Mobipocket-Format bei:

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Inhaltsangabe:

 

Tamara Malt arbeitet in einer Werbeagentur in Kensington und kümmert sich auch um das Marketing des Restaurants ihrer Eltern, „That Delicous Bite“, das im Nobelviertel Richmond up Thames liegt. Doch heimlich sehnt sie sich danach, sich in die Arme eines starken Mannes fallen lassen zu können. Eines Tages bekommt sie die geheimnisvollen Memoiren von Sophie Ashford zugeschickt, die im 18. Jahrhundert lebte. Neugierig folgt sie den Hinweisen und stößt dabei auf den mysteriösen, charismatischen Dorian Everheard, dessen erotische Ausstrahlung Tamara magnetisch in seinen Bannkreis zieht.

 Doch die Zusammenhänge werden immer verworrener, bis sich die Schlinge plötzlich zuzieht und die Faust der Rache zuschlägt: Denn Dorian ist ein Vampir und zu großer Macht gereift wie guter, alter Wein!

 Tamara erfährt immer mehr über Sophie und ihre tragische Liebe zu dem jungen, verführerischen Vampir Jeremy Wellingham. Eine Liebe, die nicht nur Sophie und Jeremy, sondern auch Dorian ins Unglück stürzte.

 Vor drei Jahrhunderten musste Dorians Rachedurst ungestillt bleiben. Doch nun, im London des 21. Jahrhunderts, jagt er erneut – und sein Opfer ist Tamara! Denn Tamara sieht der schönen Sophie nicht nur zum Verwechseln ähnlich, sondern sie stammt auch aus derselben Blutlinie….

 

Teil I der hocherotischen Trilogie um die Vampirloge Condannato

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Über die Autorinnen:

 

Kerstin Dirks wurde 1977 in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Seit Anfang 2004 schreibt sie Heftromane (Adel, Mystik, Fantasy) für die Verlage Bastei, Kelter und Mohlberg. Die Autorin ist außerdem Mitglied bei DeLiA, der Vereinigung deutschsprachiger LiebesromanautorInnen.

Besuchen Sie auch die Website von Kerstin Dirks: www.kerstin-dirks.de

 

Die Neusser Autorin Sandra Henke (Jahrgang 1973) veröffentlichte bereits eigene Bücher für Kinder & Erwachsene in den Verlagen Coppenrath, Auer, Elfen, I.L.Lacrima, Geest, WortWelteN und Adina-Online. Von 2002-2003 schrieb sie Fürsten-Heftromane für den Bastei Verlag und Ende 2003 erschien ihr erster erotischer Liebesroman "Indiansummer - Wünsch es dir nicht zu sehr, deine Wünsche könnten wahr werden" im Andrea Schmitz Buchverlag.
Sie schreibt Sachtexte für diverse Zeitschriften und arbeitet bei einem Kleinverlag und einem Kultur Magazin mit.
2003 errang sie den 2.Platz beim Literaturwettbewerb der Stadt Sangerhausen; 2004 belegte sie den 1.Platz beim Liebesgeschichtenwettbwerb von DeLia und der Zeitung "ExtraTipp Meerbusch".
Sie ist Mitglied im "Verband deutscher Schriftsteller in ver.di NRW".
Besuchen Sie auch die Website von Sandra Henke: www.sandrahenke.de

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Leseprobe:

 

In den folgenden Tagen konnte Tamara auch nicht besser schlafen. Unruhig wälzte sie sich in ihrem Bett von einer Seite auf die andere, so dass Grey lieber auf dem Sessel schlief, und grübelte selbst tagsüber darüber nach, ob sie in dem römisch anmutenden Gemäuer wohl einen Hinweis auf Sophie oder sogar die restlichen Seiten der Memoiren finden würde. Jeremys Haus in der Ole Limpin Lane war der einzige Hinweis, den sie besaß. Und eines Tages, als Sally sie um Mitternacht mit den Worten „Willst du dein komplettes Leben hier verbringen?“ aus der Werbeagentur raus warf, fuhr Tammy nicht zur Paddingston Station, sondern stieg in die Underground nach Covent Garden, bewaffnet mit der Taschenlampe des Hausmeisters der Agentur.

Sie näherte sich Jeremys Haus, das nun Dorian gehörte, unauffällig, als wäre sie eine mitternächtliche Spaziergängerin. Tammy versuchte auszumachen, ob jemand sie vom Fenster der Nachbarhäuser aus beobachtete, aber alle schienen zu schlafen. Schnell sprang sie über das kniehohe Eisentor. Wie gut, dass sie einen Minirock trug! Auch die gewürzfarbene Tunikabluse ließ ihr genügend Platz, um sich geschmeidig wie eine Katze zu bewegen. Eine Weile stand sie im Schutz der Erlen.

Im Vorgarten werde ich keine Hinweise auf Jeremy und vielleicht sogar Sophie finden, rügte sich Tamara im Stillen und schlich an den steinernen Dämonen vorbei zur Haustür. Leise rüttelte sie an der Tür. Verschlossen. Natürlich! Was hatte sie erwartet? Sie verzog das Gesicht und schlich zu einem der Fenster. Sie waren alle mit Brettern zugenagelt, aber als Tammy versuchte mit der Taschenlampe zwischen dem Holz hindurch ins Hausinnere zu leuchten, sah sie, dass die Nägel rostig waren. Sie machte die Lampe aus, steckte das Ende zwischen zwei Bretter und hebelte eins der Hölzer aus der Verankerung. Der verrostete Nagel gab nach. Tammy grinste und nahm auf diese Weise die ersten drei Bretter ab. Das Glas dahinter war zerbrochen, so dass sie hineintasten und das Fenster am Griff öffnen konnte. Das Fenster ging nicht zur Seite auf, sondern sie musste es nach oben schieben. Geschickt schlängelte sie sich durch die schmale Öffnung und hoffte, dass vor dem Morgengrauen, wenn sie längst weg sein würde, niemand den Einbruch bemerkte.

„Bin drin“, flüsterte sie stolz.

Neugierig begann sie die Kommoden und Schränke zu untersuchen, immer bedacht darauf, mit der Taschenlampe nicht direkt auf die Fenster zu leuchten. Im Haus war es stockdunkel. Tamara stolperte über einen zusammengerollten Berberteppich und erschrak im nächsten Moment über einen mit weißen Laken bedeckten Garderobenständer. Sie gruselte sich plötzlich, immerhin hatte hier einmal ein Vampir gelebt. Und welcher normale Mensch stellte sich Dämonenskulpturen in den Vorgarten? Die Luft im Haus war stickig, noch wärmer als draußen. Staub lag in einer dicken Schicht auf den Kisten und Truhen und Spinnfäden hingen in den Zimmerecken. In diesen Räumen lebte schon lange niemand mehr. Trotzdem hielt sich Tammys Gänsehaut hartnäckig. Sie musste verrückt sein, mitten in der Nacht in ein Vampirhaus einzusteigen! Und selbst, wenn es gar keine Vampire gab, war es immer noch ein Einbruch in fremdes Eigentum.

Tamara beschloss sich zu beeilen. Nun war sie schon einmal hier, jetzt konnte sie auch den ersten Stock noch schnell absuchen. Sie stieg die Treppe hinauf. Die Stille war gespenstisch! Der erste Stock hieß sie mit Finsternis willkommen, obwohl die Fenster nicht mit Brettern vernagelt, sondern nur mit schweren Samtvorhängen verschlossen waren. Eifrig suchte Tamara die Schränke ab. Sie stieß auf ein Teeservice, bleiches Porzellan, handbemalt mit gelben Wildrosen, die das Herz eines jeden Antiquitätenhändlers hätte höher schlagen lassen, und alte, vergilbte Dokumente, die in einer fremden Sprache verfasst worden waren.

Auf einmal zitterten ihre Hände. Unter einer Hutschachtel kam ein Buch hervor! Vorsichtig zog Tammy es heraus. Sie legte es auf einen Kirschholztisch, der nicht abgedeckt war, und leuchtete auf den Ledereinband. In das Leder war eingestanzt: ‚Dies sind die Memoiren von Sophie Langsdale, geborene Ashford.’ Tammy konnte ihr Glück kaum fassen. Jetzt glaubte sie es endlich! Sophie hatte wirklich gelebt. Dies war Jeremys Haus. Und wenn das alles der Wahrheit entsprach, wie konnte es anders sein, als dass Jeremy Wellingham tatsächlich ein Vampir gewesen war?

Da wurde Tamara die Taschenlampe aus der Hand geschlagen! Das Licht fiel zu Boden. Das Glas der Lampe zerbrach. Der Schein erstarb. Nichts als Dunkelheit umgab Tammy. Und ihr blieb fast das Herz stehen! Sie hätte schreien sollen, aber ihre Zunge klebte am Gaumen. Der Kloß in ihrem Hals ließ sich nicht herunterschlucken. Tamara blinzelte in die Finsternis, um wenigstens Umrisse des Angreifers zu erkennen, aber es drang so gut wie kein Licht der Straßenlaternen in den Raum. Sie hörte Schritte. Er ging um sie herum, umkreiste sie, wie ein Panther seine Beute. Warum griff er nicht an? Es schien fast, als wäre er in der Lage sie zu sehen und würde beobachten, wie sie mit sich kämpfte. Sollte sie einfach loslaufen? Nein, ohne Sophies Buch würde sie nirgendwo hingehen. Aber sie konnte nicht gegen einen Feind kämpfen, den sie nicht sah.

„Was wollen Sie…“, begann Tammy. Da legte der Angreifer ihr von hinten eine Hand auf den Mund, die andere griff um ihre Taille und drängte sie gegen eine Wand. Nun war sie gefangen zwischen Mauer und Körper. Ein Mann, es war eindeutig ein Mann. Ihre Angst nahm zu. Panik übernahm die Kontrolle. Auf einmal wehrte sie sich mit Händen und Füßen. Sie versuchte sich mit aller Kraft freizukämpfen, doch der Fremde hatte sie fest im Griff. Nach einer Weile hielt sie erschöpft inne.

„Psst“, hauchte er ihr ins Ohr.

Tamara lauschte angestrengt. Langsam ebbte die Panik ab und sie konnte klarer denken. Mit beiden Händen riss sie an seiner Hand, die ihren Mund verschloss. Alle Bemühungen waren umsonst. Er war wie ein Stein, den sie nicht zur Seite rollen konnte – und genauso kalt. Plötzlich fiel es ihr auf! Seine Hand war kühl, so kühl wie das alte Mauerwerk, gegen das er ihren Busen drückte.

Dorian!, schoss es ihr in den Sinn. Der Gedanke lähmte sie. Wollte er ihr Böses oder hatte er lediglich vor, einen Einbrecher zu stellen? Tammy schloss die Augen. Sie konnte ja eh nichts sehen, und wusste nicht einmal, ob es wirklich Dorian war, der sich eng an ihren Rücken schmiegte. Angestrengt versuchte sie sich auf den Mann hinter ihr zu konzentrieren. Minotaure, roch sie es wirklich oder spielte die Wahrnehmung ihr einen Streich?

„Ich werde die Hand erst wegnehmen, wenn du dich beruhigt hast“, flüsterte er.

Das lüsterne Timbre seiner Stimme ließ sie erschaudern. Sein Atem kitzelte ihren Nacken. Oh, sie wünschte sich, dass es Dorian war, und wusste gleichzeitig, sie würde die versprochene Ohrfeige nachholen, wenn tatsächlich er es war, der sie so erschreckt hatte. Aber warum gab er sie nicht frei? Er führte etwas im Schilde und diesmal war es kein Necken. Das spürte sie mit jeder Faser ihres angespannten Körpers. In diesem Augenblick fiel ihr wieder ein, dass sie sich in Jeremys Haus befanden - Jeremy, der Vampir. Was würde Dorian mit ihr machen, wenn er auch ein Blutsauger war?

Ängstlich schob Tammy ihren Körper zur Seite, um dem Angreifer zu entkommen. Doch der Fremde drückte sie härter gegen die Wand, um sie noch mehr zu fixieren.

„Du forderst mich immer wieder heraus“, spöttelte der Mann. „Weshalb tust du nicht einfach, was ich dir sage? Würdest du dir einen Zacken aus der Krone brechen, Tammy?“

Er kannte ihren Namen! Tamara blieb wie versteinert stehen. Sie konzentrierte sich darauf, sich zu entspannen, damit er endlich von ihr abließ. Doch auf bizarre Weise erregte sie das Spiel. Sie war sich immer sicherer, dass es Dorian war, dessen Lenden sie an ihrem Po spürte. Jetzt brauchte sie nur noch einen Beweis. Sie würde ihn ohne Umschweife fragen, sobald er die Hand von ihrem Mund nahm.

Tatsächlich tat er das auch. Und Tammy? Sie japste nach Luft, denn der Gedanke, Dorian so nah zu sein, raubte ihr den Atem. Zärtlich streifte er ihren Hals mit seinen Lippen. Er leckte mit der Zunge über ihren Nacken und blies kühlen Atem auf die feuchte Stelle. Tamara erschauderte wohlig. Sie seufzte und erschrak, weil es in der Stille der Nacht recht laut klang. Sein leises Lachen erfüllte den Raum.

‚Bitte, lass es Dorian sein’, flehte Tammy das Schicksal an.

Er küsste sie auf die Schläfe und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Tammy schmolz dahin. Sie hatte das eigenartige Gefühl, von ihm an viel intimeren Körperstellen berührt zu werden, und sie ermahnte sich, ihm nicht über den Weg zu trauen.

Auf einmal legte er die Hand unter ihr Kinn und zwang sie den Hinterkopf gegen seinen Brustkorb zu legen. Feucht strich er mit der Breitseite seiner Zunge über ihren Hals. Dann spürte sie seine Zähne an ihrer Haut.

„Nein“, presste sie verzweifelt hervor.

Er lachte. „Du weißt doch, dass ich mich von Blut ernähre, Tammy, und genau in diesem Augenblick spüre ich die Begierde nach Blut, köstliches, warmes Menschenblut.“

Jetzt hatte sie ihren Beweis! Es war wirklich Dorian Everheard, der erneut eine sinnliche, fast berauschende Wirkung auf sie hatte. Tamara fürchtete sich vor ihm und sie glaubte ihm jedes Wort, und doch sehnte sie sich gleichzeitig nach seinen starken Armen. Er war wie eine Droge - Sucht und Zerstörung gingen Hand in Hand.

Schwungvoll drehte er Tammy um und drängte sie mit dem Rücken gegen die Wand. Ihre Arme drückte er über ihrem Kopf gegen die Mauer. Dann folgten Minuten des Wartens und Zitterns. Es schien, als würde er sie beobachten, während Tammy selbst aufgrund der Dunkelheit blind war. Sie fragte sich, ob Vampire wie Katzen nachts sehen konnten.

Tamara zwang sich, etwas zu sagen, um die quälende Stille zu durchbrechen. „Ich bin ein leichtes Opfer. Du hattest Recht.“

„In der Tat, immerhin bist du freiwillig in mein neues Heim eingedrungen“, antwortete er. „Du bist eine Einbrecherin und ich als Hauseigentümer werde dich nun richten.“

„Richten?“, fragte sie ängstlich.

Er hauchte ihre Lippen an. Nun wusste sie, wie nah er ihr war. Heißkalte Schauer liefen ihren Rücken hinab.

„Du wirst es genießen, Tammy“, erwiderte er, gleichsam lustvoll und drohend.

Unerwartet griff er unter den Minirock und riss ihren String fort. Sie sog hörbar Luft ein. Nun stand sie mit entblößtem Schoß vor ihm und das Schlimmste war, es gefiel ihr.

„Psst“, säuselte er, wie zuvor, und stieß sein Knie zwischen ihre Schenkel.

Tamara versuchte ihre Arme loszureißen, schaffte es aber nicht einmal, sie ein Stück zu bewegen.

Dorian presste seinen Oberkörper gegen ihren Busen und flüsterte in ihr Ohr: „Lust ist ein animalischer Instinkt, Leidenschaft ein Geschenk der Natur. Lebe sie aus, Tammy, denn es ist Sünde, dieses Präsent zurückzuweisen.“

‚Ja’ wollte sie schreien und blieb doch stumm. Was hielt sie davon ab, sich ihm hinzugeben? Sie begehrte Dorian und hatte doch vor einigen Tagen noch getönt, sie könnte London zum Beben bringen. Gleichzeitig fürchtete sie sich vor ihm. Was würde geschehen, wenn er wirklich ein Vampir war?

Zaghaft fragte sie: „Wieso hast du das mit dem Blut gesagt?“

Dorians benetzte Zunge stieß in ihre Ohrmuschel. Er saugte an ihrem Ohrläppchen und küsste sich auf den Hals, genau auf die Stelle, an der seine Zähne sich in ihre Haut hatten bohren wollen.

„Das weißt du ganz genau“, sprach er drohend. „Fordere mich nicht heraus, Tammy.“

Sie schluckte. Führte er sie wieder aufs Glatteis? Machte er sich lächerlich über sie? Sie wagte nicht nachzufragen, sondern beließ es dabei.

„Lass deine Hände oben!“, befahl er und gab ihre Arme frei.

Geschmeidig öffnete er die ersten Knöpfe ihrer Tunikabluse. Tamara wollte ihn instinktiv abwehren.

Er raunte: „Tu, was ich dir sage! Du weißt, was sonst geschieht.“

Sie zuckte zusammen und stellte sich das saugende, schmatzende Geräusch vor, das entstehen würde, wenn er seine Zähne in ihr Fleisch bohren und das Blut wie durch Strohhalme trinken würde. Artig hielt sie die Arme wieder hoch.

Seine Hand glitt in ihre Bluse. „Ich mag, dass du keinen BH trägst. Das ist wie eine Aufforderung für mich.“ Fast beiläufig berührte er ihre Brustwarze und zog sich sogleich zurück.

Tamara zuckte erneut. Sie hatte die Berührung ja nicht kommen sehen. Schnippisch sagte sie: „Es ist angenehmer für mich, besonders bei der Hitze zurzeit. Ich gehe nicht ohne BH, um euch Männer zu reizen.“

Nun umschloss er einen Busen mit der ganzen Hand, als würde er ihm gehören. „Du sollst auch nicht andere Männer verlocken!“

Sachte begann er die Brust zu massieren. Sie stöhnte leise auf und räkelte sich an der Wand, als würde sie auf einem Bett liegen. Hatte sie nicht noch vor einigen Tagen davon geträumt, von Dorian genommen zu werden? Er strahlte solch eine Kraft aus, eine animalische, fast aggressive Erotik. Gewiss konnte er jede Frau haben, aber heute Nacht begehrte er Tammy.

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