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Leseprobe:
Sie hielt den Atem
an, als das Gefühl einer Gefahr ihre Euphorie durchbrach. Jeder Zoll ihres
Körpers spannte sich an. Schnell setzte sie sich auf, schaltete mit der
Fernsteuerung die Stereoanlage aus und lauschte hinaus. Nichts, außer dem
Schlagen ihres Herzens und ihr leiser Atem. Trotzdem wusste sie, dass etwas
nicht stimmte. Ihr Instinkt sagte ihr, dass jemand in ihrer Suite war.
In ihrem Geschäft
war die Gefahr immer um sie. Hölle, sie hatte schon aufgehört, die vielen
Male zu zählen, in denen sie in Gefahr geraten war. Zum Beispiel war sie
einmal beinahe von einem Leibwächter erschossen worden, als sie aus dem Haus
eines belgischen Promis geflohen war.
Sie erhob sich
leise in der Wanne und griff nach ihrer Magnum, die sie neben sich auf das
silberne Tablett gelegt hatte. Die Pistole war immer ganz in ihrer Nähe. Sie
hielt sie knapp vor ihre Brust, als sie aus der Wanne stieg. Das Wasser
tropfte von ihrem glatten, nassen Körper, als sie in ihren weißen
Frotteebademantel schlüpfte und die nach Vanille duftenden Kerzen ausblies,
die um die Wanne herumstanden. Sie bewegte sich leise zur Badezimmertür,
öffnete sie langsam und blickte hinaus. Sie konnte den Eindringling im
anschließenden Wohnzimmer hören. Puh, der Kerl war nicht gerade
mucksmäuschenstill, wie das zu erwarten gewesen wäre. Sie hörte das Öffnen
und Schließen der Schranktüren. Dumm und ziemlich frech von ihm, die Höhle
einer Löwin zu betreten.
Die Kerzen, die sie
im Schlafzimmer hatte brennen lassen, warfen unheimliche Schatten auf sie,
als sie auf Zehenspitzen hinüberschlich. Sie hatte sie ausblasen wollen,
überlegte es sich dann jedoch anders. Sicherlich hatte der Eindringling das
Licht gesehen, als er hereingekommen war. Leise durchquerte sie den Raum bis
zur Schlafzimmertür, die weit offen stand. Sie griff nach dem Türknopf und
schob die Tür zu, ohne sie völlig zu schließen und spähte hinaus. Das Licht
im Wohnzimmer war hinuntergedreht, aber sie konnte dennoch eine Person
erkennen, die sich vorsichtig bewegte. Es war ein Mann.
Tess’ Herz begann
wild zu schlagen. Der Eindringling war groß und breitschultrig. Sie konnte
sein Gesicht nicht erkennen, weil er eine schwarze Ski-Maske darüber trug
und er ihr den Rücken zukehrte. Er hatte schon alles abgesucht, auch unter
der Couch, hatte den Schrank geöffnet, in dem sich der Fernsehapparat befand
und hatte sogar unter den teuren Perserteppichen nachgesehen. Er ging
weiter, öffnete die Schubladen der beiden Beistelltischchen und sah unter
dem Polster des weißen Lehnsessels nach. Dann sah er plötzlich die schwarze
Samttasche, die sie auf den Schaukelstuhl geworfen hatte und stürzte hin. Er
wühlte darin, zog aber nur nasses Tauchgewand heraus und ließ die Tasche mit
einem frustrierten Grunzen fallen.
Tess hielt den Atem
an und huschte von der Tür weg, weiter in ihr großes Schlafzimmer hinein.
Sie achtete darauf, nicht gegen Möbelstücke anzustoßen, da es besser war,
wenn der Eindringling sich noch nicht ihrer Anwesenheit bewusst war. Sie
fragte sich, wie es ihm gelungen war, unentdeckt in ihr Zimmer zu gelangen.
Der private Fahrstuhl, der zu ihrem Penthouse führte, wurde vom
Hotelsicherheitsdienst bewacht. Dieses Stockwerk war alleine V.I.P Gästen
vorbehalten und Besucher mussten angemeldet werden, bevor sie sie in ihrer
Suite aufsuchen konnten. Aber selbst wenn der Eindringling die Wachen
umgangen hatte, so konnte doch niemand ins Zimmer, es sei denn, er hatte den
magnetischen Spezialschlüssel. Und dann waren da ja noch die
Sicherheitskameras. Sie vermutete, dass der Eindringling die Kameras
deaktiviert und die Wachen vermutlich bestochen hatte. Ihr Mund verzog sich.
Bestechung. Jeder
Geldgierige aus der ehemaligen Sowjetunion konnte leicht bestochen werden.
Der Eindringling
bewegte sich auf das Schlafzimmer zu. Tess hätte ihn am liebsten
niedergeschlagen, aber sie besann sich eines anderen. Sie kehrte schnell ins
Badezimmer zurück, versteckte die Diamanten im Wassertank der Toilette und
verbarg den größten Diamanten in ihr selbst, so weit und so tief wie nur
möglich. Zum Glück machte die weibliche Feuchtigkeit das Eindringen des
Diamanten in ihren Körper weniger schmerzhaft. Jedenfalls war sie sicher,
dass der Eindringling niemals auf dieses geheime Versteck kommen würde.
Sie hörte das
Geräusch von Büchern, die herumgedreht und geöffnet wurden. So, er dachte
also, sie hätte ein falsches Buch, in dem sie die Diamanten verstecken
konnte. Ha! Das war ein so altes, dummes Versteck. Sie hatte gerade noch
Zeit, sich im Wandschrank im Schlafzimmer zu verbergen, bevor der
Eindringling ins Zimmer kam. Sie beobachtete ihn durch einen kleinen Spalt
und richtete ihre Waffe auf ihn. Gut, dass der Einfaltspinsel annahm, sie
wäre nicht im Zimmer.
Durch den Spalt
zwischen den Türen sah sie ihn hinüber zum Schreibtisch gehen und ihre
Designertasche in die Hand nehmen, die dort lag. Er öffnete sie und prüfte
den Inhalt. Dann schüttete er ihre Kreditkarten und ihre Päckchen aus
russischen Rubel und amerikanischen Dollar heraus. Er ließ die Tasche fallen
und öffnete die Fächer der Schmuckschatulle schnell hintereinander. Er nahm
die Perlenkette und die passenden Ohrringe aus der Schatulle, sah sie kurz
an und warf sie frustriert wieder hinein.
Verdammt, wer immer
dieser Eindringling war, er war nicht hinter ihrem Geld her oder hinter
ihrem Schmuck, dachte Tess. Sie war sogar sicher, dass er hinter den
Diamanten her war. Was sonst? Und wer hatte ihn geschickt? Spielte ’Ivan der
Rottweiler’ ein doppeltes Spiel mit ihr? Sie bezweifelte das. Er war ein
Verbrecher, hatte aber noch alle Geschäfte mit ihr sehr professionell
abgewickelt und sie gut bezahlt. Er brauchte sie ebenso sehr wie sie ihn
brauchte und es gab keinen Grund für ihn, jemanden zu schicken, der sie
bestahl.
Dann konnte es nur
Kaspar sein. Er musste herausgefunden haben, dass sie diejenige war, die die
Diamanten gestohlen hatte. Sie hatte schon im Jahr zuvor das Diamanthalsband
seiner Frau aus seinem Haus gestohlen. Sie hatte von einem Eingeweihten, der
für Kaspar arbeitete, gehört, dass sie am Tatort einen halben Fingerabdruck
hinterlassen hatte. Mit Hilfe einiger korrupter Polizisten war Kaspar hinter
ihre Identität gekommen. Sie hatte keine Ahnung, wie er das geschafft hatte,
denn es gab keine Polizeiakte von ihr. Kaspar hatte ihr seine Männer
hinterhergeschickt und sie war mitten im Dinner aus ihrem zeitweiligen Heim
geflohen. Obwohl er nicht in der Lage gewesen war, sie zu fangen, würde er
sie nie völlig entkommen lassen. Dieses Mal hatte er offenbar seinen
Spießgesellen geschickt, um die Diamanten zurückzuholen und wahrscheinlich
wollte er sie auch tot sehen.
Ein Angstschauer
lief ihre Wirbelsäule entlang. Der Drogenbaron war bekannt dafür, seine
Feinde, Frauen eingeschlossen, zu martern, bevor er sie tötete. Er schnitt
ihnen persönlich ihre Ohren, Finger und andere Körperteile ab und ließ sie
stunden- und tagelang leiden, bevor er sie endlich tötete, wobei seine Opfer
natürlich darum flehten, ihrem Leiden endlich ein Ende zu machen. Sie
schluckte und schob die hässlichen Bilder von sich weg. Und wenn schon.
Selbst wenn der Eindringling hier war, um sie zu töten und zu berauben, sie
war kein Weichling. Sie würde ihn zuerst töten.
Sie öffnete langsam
die Schranktüren um besser sehen zu können. Ihr Blick fiel auf seine große,
breite Gestalt. Er trug einen dunklen Abendanzug, der an ihm lässig-elegant
wirkte und ihn aussehen ließ wie jeden anderen Gast in einem 5-Sterne-Hotel.
Er trug schwarze Lederhandschuhe und als er näher zum Schrank kam, sah sie
seinen Mund.
Sie schnappte nach
Luft.
Niemals würde sie
diesen sinnlichen Mund vergessen. Sie schäumte vor Wut. Dieses Wiesel hatte
sie bis zum Hotel verfolgt. Wie zum Teufel hatte er herausgefunden, wo sie
wohnte? Und wie zum Teufel hatte er sich so schnell säubern und in den
Designer-Smoking werfen können? Sie musste beinahe lachen, als sie ihn sich
wie Superman vorstellte, der seine Kleidung in einer Telefonzelle wechselte
und mit seinen Laseraugen durch Gebäude sehen konnte. Oh, nein, nicht daran
denken. Er hatte sie verfolgen können und sie hätte vorsichtiger sein
müssen.
Zum Kuckuck mit
ihm, er mochte vielleicht ein Dieb sein, aber er sah wie ein reicher Mann
aus. Kein Wunder, dass die Sicherheitsleute ihn mit einem Hotelgast
verwechselt hatten. Und wahrscheinlich waren sie auch von ihm bestochen
worden, sodass er ungehindert Zugang zu ihrem Zimmer hatte. Ihr Herz schlug
schneller, als sie sah, wie er sich zum Badezimmer hin bewegte.
Bevor er jedoch
noch einen Schritt weiter tun konnte, stieß Tess die Schranktüren auf und
warf sich mit voller Absicht auf ihn, um ihn unschädlich zu machen. Sie hob
den Fuß und trat ihn hart in den Bauch. Der Dieb zeigte jedoch nicht die
geringste Überraschung, weil sie sich im Schrank versteckt hatte, sondern
schien einem plötzlichen Angriff gegenüber gewappnet zu sein. Er gab nur ein
Grunzen von sich und taumelte rückwärts an den Schreibtisch, wobei die mit
Blumen gefüllte Kristallvase umkippte und auf den Teppichboden fiel. Dann
richtete er sich auf und machte einen Satz auf sie zu. Wieder ließ sie ihr
rechtes Bein vorschnellen, um ihn zu treten. Er fasste jedoch nach ihrem
Bein, verdrehte es derb und warf sie um, sodass sie hart auf dem Boden
aufschlug.
Sie fühlte, wie ihr
die Luft wegblieb, rollte sich jedoch schnell weg, bevor der Eindringling
sich auf sie werfen konnte. Sie hob die Pistole, er schnappte jedoch nach
ihrem Handgelenk und knallte ihre Hand mehrere Male fest auf den Boden, um
ihr die Waffe aus der Hand zu schlagen. Sie fauchte wütend, als der scharfe
Schmerz ihren Arm durchzog, hielt jedoch die Waffe fest und richtete sie
wieder gegen den Angreifer. Die Mündung presste sich gegen seinen Hals, aber
er schlug sie mit der anderen Hand weg und entriss ihr die Waffe. Dann legte
er sich über sie und hielt ihr die Arme mit seiner rechten Hand über den
Kopf. Tess wand sich und zappelte, aber sein Griff war wie der eines
Schraubstocks.
"Geh von mir
runter, du Bastard", stieß sie zwischen den Zähnen hervor.
"Ich möchte dir
nicht weiter wehtun, meine reizvolle Lady", sagte er kalt, "aber wo sind die
Diamanten?"
"Geh zur Hölle und
von mir runter! Ich habe dir gesagt, dass sie mir gehören!" Tess sprach mit
zusammengebissenen Zähnen und versuchte ihn abzuwerfen, aber es war sinnlos.
Er war zu stark und zu schwer. Er atmete schwer und schwitzte. Ein sanfter
Hauch seines Rasierwassers, vermischt mit seinem männlichen Geruch stieg ihr
in die Nase. Polo von Ralph Lauren, ihr Lieblingsherrenduft.
"Wenn du klüger
gewesen wärst, hättest du früher kommen müssen und sie dir nehmen können",
erwiderte sie und versuchte dabei verzweifelt, sich loszureißen.
Der gutaussehende
Dieb fuhr sie schroff an: "Ich hatte keine Ahnung, dass du mir zuvorkommen
würdest. Ich hatte den Raub schon seit über zwei Monaten geplant. Also, wo
sind sie, Honey?"
Tess weigerte sich,
ihm eine Antwort zu geben. Sie wand sich unter ihm, bei dem Versuch, ihren
Körper aufzurichten. Sie fühlte sich wie ein Wurm, der in den Krallen eines
Vogels zappelte. Sie wand ihre Hüften und versuchte ihre Beine frei zu
bekommen, sodass sie ihn von hinten treten konnte. Der Mann presste sie
knurrend mit seinem Gewicht nieder. "Hör auf damit!"
Sie hörte nicht
auf, sondern zappelte mit aller Kraft weiter. Plötzlich hob sie ihren Kopf
und versuchte in seine Nase zu beißen. Der Dieb drehte gerade noch seinen
Kopf weg.
"Geh runter von
mir, verdammt noch mal! Ich kriege keine Luft", sagte sie atemlos. "Du bist
schwer wie ein Elefant", ächzte sie. "Ich bin sicher, die Frauen, die du
fickst, ersticken, bevor du überhaupt zum Zug kommst!"
"Du hast einen
ebenso schmutzigen Mund wie Gedanken. Ich wette, deine Mama hat dir den Mund
mit Seife gewaschen, als du noch klein warst", sagte der Dieb neckend,
während seine blauen Augen loderten. Er weigerte sich, auch nur ein Stück zu
rücken. "Vielen Dank für deine Sorge, aber keine meiner Geliebten
ist je unter mir dahingeschieden. Im Gegenteil, sie mochten es, wenn ich auf
ihnen lag."
"Schön für sie",
sagte Tess sarkastisch.
Zum Teufel mit ihm,
aber der Druck seines harten Körpers ließ mehr in ihr aufsteigen als
Frustration und Hitze. Sie wurde heiß vor Verlangen und sie wurde sich
seines harten Schwanzes bewusst, der sich hart gegen ihren Schenkel presste.
Je mehr sie zappelte, desto härter und dicker wurde er. Heilige Kuh, war der
groß!
Ein Schauer der
Erregung durchfuhr ihren Körper und die Feuchtigkeit sickerte zwischen ihren
Beinen hervor. Oh Gott, tadelte sie sich selbst. Hör auf an Sex zu
denken, das ist jetzt nicht die richtige Zeit dazu.
Zu ihrem Ärger
weigerte sich ihr verräterischer Körper jedoch zu gehorchen und schien
stattdessen immer erregter zu werden. Sie wurde feuchter und feuchter, bis
sie ihren weiblichen Tau langsam an der Innenseite ihrer Schenkel
herabrinnen fühlte. Und zu ihrem Entsetzen wurde sie gewahr, dass sich ihre
Brustspitzen bereits durch den Bademantel bohrten.
Sie starrte ihn an,
als der Blick des Diebes von ihrem Gesicht zu den beiden festen Brüsten
wanderte, die sich mit ihrem schweren Atem hoben und senkten. Sofort wurden
ihr Gesicht und ihr Oberkörper zinnoberrot.
Sie hörte auf zu
zappeln und versuchte wegzusehen. Sie wollte nicht, dass der Mann das
Verlangen in ihren Augen sehen konnte, konnte aber dennoch nicht ihren Blick
von ihm abwenden. Seine strahlend blauen Augen glänzten vor Verlangen,
gepaart mit Frust. Sie schluckte, als sie begriff, dass er sich ebenso zu
ihr hingezogen fühlte wie sie zu ihm.
Trotz der
gefährlichen Situation fühlte sie sich erregt, weil ihr Gegenüber die
Reaktionen seines Körpers nicht unter Kontrolle hatte und sie beschloss,
dies zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie bewegte sich wieder, aber dieses Mal
rieb sie ihre bloßen Brüste an seiner Brust.
"Hör auf damit!",
knurrte der Dieb und hob seinen Oberkörper von Tess. Sie machte dennoch
weiter. "Schau, was du gemacht hast", sagte er stöhnend, sein Gesicht
verzerrt vor Agonie und Lust. Bevor Tess auch nur blinzeln konnte, hatte er
sich auch schon zu ihr hinuntergebeugt und ihre Lippen in Besitz genommen.
Sie hielt den Atem
an und blieb still liegen. Sein Kuss war heiß und leidenschaftlich. Er fuhr
hungrig über ihre Lippen, kostete die Weichheit und die Leidenschaft.
Genüsslich fuhr seine Zunge über den Rand ihrer Lippen. Tess wollte ihm
nicht entgegenkommen. Wie konnte er sie für seine zügellose Leidenschaft
verantwortlich machen! In erster Linie war er einfach nur schwach vor
Verlangen. Sie schloss ihren Mund und versuchte ihren Kopf wegzudrehen, aber
er ließ sie nicht gewähren, sondern umschloss ihr Gesicht mit der Hand und
fuhr fort, sie zu liebkosen, um ihre Abwehr mit seinen andauernden Küssen zu
schwächen.
"Du schmeckst süß,
Honey", sagte er zwischen den Küssen. "Ich werde schon nicht beißen, mach
deinen Mund auf und lass mich hinein."
Tess hätte ihm am
liebsten gesagt, dass er Leine ziehen sollte. Sie öffnete den Mund und
versuchte zu schreien. Ihre geöffneten Lippen machte er sich sofort zunutze,
schob seine Zunge hinein und spielte mit ihrer. Er ließ sie immer wieder
über ihren Gaumen kreisen und saugte an ihrer Zunge. Rotglühende Schauer der
Erregung durchliefen sie von Kopf bis Fuß und jeder Körperteil von ihr
mochte, was er mit ihr tat. Junge, Junge, der Mann wusste wirklich, wie man
küsste. Ihre Sinne überschlugen sich. Er liebte ihren Mund mit seiner Zunge
so, als wäre sie ein Glied, mit dem er in ihren Körper stieß. Es war ein
Gefühl, das sie nie zuvor empfunden hatte. Es war unbeschreiblich. Sie
fühlte sich, als wollte sie singen und zur selben Zeit stöhnen. Seine Zunge
strich spielerisch über den Rand ihres Mundes und dann biss er zart in ihre
Unterlippe, um ihre Reaktion herauszufordern.
Sie stöhnte auf und
hob den Kopf, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Er erwiderte ihre Küsse,
wobei er abwechselnd an ihrer Zunge saugte und sie dann wieder losließ. Ihre
Erwiderung seiner Küsse brachte ihn dazu, seinen Oberkörper hart an ihrem zu
reiben wie eine Katze, die gestreichelt werden wollte. Es war unglaublich
erregend und tiefes Stöhnen drang aus ihrer beider Kehlen.
Ungeduldig zog der
Dieb am Gürtel und Tess’ Bademantel öffnete sich und gab ihren köstlichen
Körper preis. Der Dieb zog hörbar den Atem ein, als er den Anblick gierig in
sich aufnahm. Er bog den Kopf hinunter und eroberte einen der geschwollenen
Nippel. Tess stöhnte, als er hart daran saugte und schließlich seinen Mund
um den anderen schloss.
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