Erotische Romane von Frauen für Frauen...

 

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Diamantendiebe

Doreen Foong

 

Preis eBook: € 5,00

Format eBook: Adobe Reader PDF

Erotikfaktor: 

Genre(s): Thriller, Zeitgenössisch

Themen: Vanilla

eBook zum Sofort-Download per T-Pay:

 eBook per PayPal (kein Sofort-Download):

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Außerdem erhältlich im Mobipocket-Format bei:

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Inhaltsangabe:

 

"Gesucht von FBI, CIA, Scotland Yard und Interpol: Weltklasse-Diamantendiebe Tess Weathers und Max Edgewater. Schwer fassbar. Waghalsig. Mischen sich unter die Schönen und Reichen. Erfolgreiche millionenschwere Diamanten-Raubzüge rund um den ganzen Erdball. Sachdienliche Hinweise an..."

 

Tess Weathers: Waise, Salonlöwin, Jet-Setterin, weiblicher Robin Hood und Diamantendiebin.

Ihr Ziel: Finanzielle und medizinische Hilfe für die Waisen und Flüchtlinge in Ruanda und im Sudan.

Ihr Traum: Ihr gefährliches und einsames Leben mit einem aufregenden, sinnlichen Mann zu teilen.

Max Edgewater: Sohn eines ex-Cops, ehemaliges Straßenkind, Playboy, reicher Kaffee-Tycoon und gerissener Diamantendieb.

Sein Ziel: Die Nr. 1 unter den Diamantendieben zu bleiben, ein bequemes Leben zu führen und sich unter gar keinen Umständen auf romantische Verstrickungen einzulassen.

Während eines nächtlichen Raubzuges in Moskau stehen sich die beiden Erzrivalen unverhofft zum ersten Mal Auge in Auge gegenüber - und von der ersten Sekunde an sprühen die Funken! Der Auftakt zu einer Serie gefährlich heißer und prickelnder Abenteuer...

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Über die Autorin:

 

Doreen Foong ist begeisterte Leserin und Autorin von Liebesromanen und Erotika. Seit dem Jahr 2000 werden ihre Kurzgeschichten in der Zeitschrift "Playgirl" veröffentlicht. Die Kurzgeschichte "Lucky" wurde 2003 zur "Fantasy Story of the Month" gewählt. Andere beliebte Kurzgeschichten, "Fire & Ice" und "Dance into my Fire" wurden auf der Frauenerotik-Website "Mon Boudoir" sowie der Website "Brazen Heroine" veröffentlicht. Eine weitere Geschichte von ihr erschien vor kurzem in den USA in der Anthologie "Villains and Vixens".

"Diamantendiebe" ist ihr erster Roman; weitere Romane sind in Planung.

Doreen Foong ist Herausgeberin von "Brazen Heroine", Entdeckerin der "Fantasy Hunks" und "Fantasy Heroines" (die bei "Brazen Heroine" präsentiert werden), regelmäßiger Talk-Gast in Radio Shows, Schauspielerin (TV, Kino und Theater), Fotografin und liebt Handarbeiten und Tiere. Gemeinsam mit ihrem Ehemann lebt die aus Singapur stammende Autorin heute in Toronto (Kanada).

 

Besuchen Sie auch die Website von Doreen Foong: www.brazenheroine.com

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Leseprobe:

 

Sie hielt den Atem an, als das Gefühl einer Gefahr ihre Euphorie durchbrach. Jeder Zoll ihres Körpers spannte sich an. Schnell setzte sie sich auf, schaltete mit der Fernsteuerung die Stereoanlage aus und lauschte hinaus. Nichts, außer dem Schlagen ihres Herzens und ihr leiser Atem. Trotzdem wusste sie, dass etwas nicht stimmte. Ihr Instinkt sagte ihr, dass jemand in ihrer Suite war.

In ihrem Geschäft war die Gefahr immer um sie. Hölle, sie hatte schon aufgehört, die vielen Male zu zählen, in denen sie in Gefahr geraten war. Zum Beispiel war sie einmal beinahe von einem Leibwächter erschossen worden, als sie aus dem Haus eines belgischen Promis geflohen war.

Sie erhob sich leise in der Wanne und griff nach ihrer Magnum, die sie neben sich auf das silberne Tablett gelegt hatte. Die Pistole war immer ganz in ihrer Nähe. Sie hielt sie knapp vor ihre Brust, als sie aus der Wanne stieg. Das Wasser tropfte von ihrem glatten, nassen Körper, als sie in ihren weißen Frotteebademantel schlüpfte und die nach Vanille duftenden Kerzen ausblies, die um die Wanne herumstanden. Sie bewegte sich leise zur Badezimmertür, öffnete sie langsam und blickte hinaus. Sie konnte den Eindringling im anschließenden Wohnzimmer hören. Puh, der Kerl war nicht gerade mucksmäuschenstill, wie das zu erwarten gewesen wäre. Sie hörte das Öffnen und Schließen der Schranktüren. Dumm und ziemlich frech von ihm, die Höhle einer Löwin zu betreten.

Die Kerzen, die sie im Schlafzimmer hatte brennen lassen, warfen unheimliche Schatten auf sie, als sie auf Zehenspitzen hinüberschlich. Sie hatte sie ausblasen wollen, überlegte es sich dann jedoch anders. Sicherlich hatte der Eindringling das Licht gesehen, als er hereingekommen war. Leise durchquerte sie den Raum bis zur Schlafzimmertür, die weit offen stand. Sie griff nach dem Türknopf und schob die Tür zu, ohne sie völlig zu schließen und spähte hinaus. Das Licht im Wohnzimmer war hinuntergedreht, aber sie konnte dennoch eine Person erkennen, die sich vorsichtig bewegte. Es war ein Mann.

Tess’ Herz begann wild zu schlagen. Der Eindringling war groß und breitschultrig. Sie konnte sein Gesicht nicht erkennen, weil er eine schwarze Ski-Maske darüber trug und er ihr den Rücken zukehrte. Er hatte schon alles abgesucht, auch unter der Couch, hatte den Schrank geöffnet, in dem sich der Fernsehapparat befand und hatte sogar unter den teuren Perserteppichen nachgesehen. Er ging weiter, öffnete die Schubladen der beiden Beistelltischchen und sah unter dem Polster des weißen Lehnsessels nach. Dann sah er plötzlich die schwarze Samttasche, die sie auf den Schaukelstuhl geworfen hatte und stürzte hin. Er wühlte darin, zog aber nur nasses Tauchgewand heraus und ließ die Tasche mit einem frustrierten Grunzen fallen.

Tess hielt den Atem an und huschte von der Tür weg, weiter in ihr großes Schlafzimmer hinein. Sie achtete darauf, nicht gegen Möbelstücke anzustoßen, da es besser war, wenn der Eindringling sich noch nicht ihrer Anwesenheit bewusst war. Sie fragte sich, wie es ihm gelungen war, unentdeckt in ihr Zimmer zu gelangen. Der private Fahrstuhl, der zu ihrem Penthouse führte, wurde vom Hotelsicherheitsdienst bewacht. Dieses Stockwerk war alleine V.I.P Gästen vorbehalten und Besucher mussten angemeldet werden, bevor sie sie in ihrer Suite aufsuchen konnten. Aber selbst wenn der Eindringling die Wachen umgangen hatte, so konnte doch niemand ins Zimmer, es sei denn, er hatte den magnetischen Spezialschlüssel. Und dann waren da ja noch die Sicherheitskameras. Sie vermutete, dass der Eindringling die Kameras deaktiviert und die Wachen vermutlich bestochen hatte. Ihr Mund verzog sich.

Bestechung. Jeder Geldgierige aus der ehemaligen Sowjetunion konnte leicht bestochen werden.

Der Eindringling bewegte sich auf das Schlafzimmer zu. Tess hätte ihn am liebsten niedergeschlagen, aber sie besann sich eines anderen. Sie kehrte schnell ins Badezimmer zurück, versteckte die Diamanten im Wassertank der Toilette und verbarg den größten Diamanten in ihr selbst, so weit und so tief wie nur möglich. Zum Glück machte die weibliche Feuchtigkeit das Eindringen des Diamanten in ihren Körper weniger schmerzhaft. Jedenfalls war sie sicher, dass der Eindringling niemals auf dieses geheime Versteck kommen würde.

Sie hörte das Geräusch von Büchern, die herumgedreht und geöffnet wurden. So, er dachte also, sie hätte ein falsches Buch, in dem sie die Diamanten verstecken konnte. Ha! Das war ein so altes, dummes Versteck. Sie hatte gerade noch Zeit, sich im Wandschrank im Schlafzimmer zu verbergen, bevor der Eindringling ins Zimmer kam. Sie beobachtete ihn durch einen kleinen Spalt und richtete ihre Waffe auf ihn. Gut, dass der Einfaltspinsel annahm, sie wäre nicht im Zimmer.

Durch den Spalt zwischen den Türen sah sie ihn hinüber zum Schreibtisch gehen und ihre Designertasche in die Hand nehmen, die dort lag. Er öffnete sie und prüfte den Inhalt. Dann schüttete er ihre Kreditkarten und ihre Päckchen aus russischen Rubel und amerikanischen Dollar heraus. Er ließ die Tasche fallen und öffnete die Fächer der Schmuckschatulle schnell hintereinander. Er nahm die Perlenkette und die passenden Ohrringe aus der Schatulle, sah sie kurz an und warf sie frustriert wieder hinein.

Verdammt, wer immer dieser Eindringling war, er war nicht hinter ihrem Geld her oder hinter ihrem Schmuck, dachte Tess. Sie war sogar sicher, dass er hinter den Diamanten her war. Was sonst? Und wer hatte ihn geschickt? Spielte ’Ivan der Rottweiler’ ein doppeltes Spiel mit ihr? Sie bezweifelte das. Er war ein Verbrecher, hatte aber noch alle Geschäfte mit ihr sehr professionell abgewickelt und sie gut bezahlt. Er brauchte sie ebenso sehr wie sie ihn brauchte und es gab keinen Grund für ihn, jemanden zu schicken, der sie bestahl.

Dann konnte es nur Kaspar sein. Er musste herausgefunden haben, dass sie diejenige war, die die Diamanten gestohlen hatte. Sie hatte schon im Jahr zuvor das Diamanthalsband seiner Frau aus seinem Haus gestohlen. Sie hatte von einem Eingeweihten, der für Kaspar arbeitete, gehört, dass sie am Tatort einen halben Fingerabdruck hinterlassen hatte. Mit Hilfe einiger korrupter Polizisten war Kaspar hinter ihre Identität gekommen. Sie hatte keine Ahnung, wie er das geschafft hatte, denn es gab keine Polizeiakte von ihr. Kaspar hatte ihr seine Männer hinterhergeschickt und sie war mitten im Dinner aus ihrem zeitweiligen Heim geflohen. Obwohl er nicht in der Lage gewesen war, sie zu fangen, würde er sie nie völlig entkommen lassen. Dieses Mal hatte er offenbar seinen Spießgesellen geschickt, um die Diamanten zurückzuholen und wahrscheinlich wollte er sie auch tot sehen.

Ein Angstschauer lief ihre Wirbelsäule entlang. Der Drogenbaron war bekannt dafür, seine Feinde, Frauen eingeschlossen, zu martern, bevor er sie tötete. Er schnitt ihnen persönlich ihre Ohren, Finger und andere Körperteile ab und ließ sie stunden- und tagelang leiden, bevor er sie endlich tötete, wobei seine Opfer natürlich darum flehten, ihrem Leiden endlich ein Ende zu machen. Sie schluckte und schob die hässlichen Bilder von sich weg. Und wenn schon. Selbst wenn der Eindringling hier war, um sie zu töten und zu berauben, sie war kein Weichling. Sie würde ihn zuerst töten.

Sie öffnete langsam die Schranktüren um besser sehen zu können. Ihr Blick fiel auf seine große, breite Gestalt. Er trug einen dunklen Abendanzug, der an ihm lässig-elegant wirkte und ihn aussehen ließ wie jeden anderen Gast in einem 5-Sterne-Hotel. Er trug schwarze Lederhandschuhe und als er näher zum Schrank kam, sah sie seinen Mund.

Sie schnappte nach Luft.

Niemals würde sie diesen sinnlichen Mund vergessen. Sie schäumte vor Wut. Dieses Wiesel hatte sie bis zum Hotel verfolgt. Wie zum Teufel hatte er herausgefunden, wo sie wohnte? Und wie zum Teufel hatte er sich so schnell säubern und in den Designer-Smoking werfen können? Sie musste beinahe lachen, als sie ihn sich wie Superman vorstellte, der seine Kleidung in einer Telefonzelle wechselte und mit seinen Laseraugen durch Gebäude sehen konnte. Oh, nein, nicht daran denken. Er hatte sie verfolgen können und sie hätte vorsichtiger sein müssen.

Zum Kuckuck mit ihm, er mochte vielleicht ein Dieb sein, aber er sah wie ein reicher Mann aus. Kein Wunder, dass die Sicherheitsleute ihn mit einem Hotelgast verwechselt hatten. Und wahrscheinlich waren sie auch von ihm bestochen worden, sodass er ungehindert Zugang zu ihrem Zimmer hatte. Ihr Herz schlug schneller, als sie sah, wie er sich zum Badezimmer hin bewegte.

Bevor er jedoch noch einen Schritt weiter tun konnte, stieß Tess die Schranktüren auf und warf sich mit voller Absicht auf ihn, um ihn unschädlich zu machen. Sie hob den Fuß und trat ihn hart in den Bauch. Der Dieb zeigte jedoch nicht die geringste Überraschung, weil sie sich im Schrank versteckt hatte, sondern schien einem plötzlichen Angriff gegenüber gewappnet zu sein. Er gab nur ein Grunzen von sich und taumelte rückwärts an den Schreibtisch, wobei die mit Blumen gefüllte Kristallvase umkippte und auf den Teppichboden fiel. Dann richtete er sich auf und machte einen Satz auf sie zu. Wieder ließ sie ihr rechtes Bein vorschnellen, um ihn zu treten. Er fasste jedoch nach ihrem Bein, verdrehte es derb und warf sie um, sodass sie hart auf dem Boden aufschlug.

Sie fühlte, wie ihr die Luft wegblieb, rollte sich jedoch schnell weg, bevor der Eindringling sich auf sie werfen konnte. Sie hob die Pistole, er schnappte jedoch nach ihrem Handgelenk und knallte ihre Hand mehrere Male fest auf den Boden, um ihr die Waffe aus der Hand zu schlagen. Sie fauchte wütend, als der scharfe Schmerz ihren Arm durchzog, hielt jedoch die Waffe fest und richtete sie wieder gegen den Angreifer. Die Mündung presste sich gegen seinen Hals, aber er schlug sie mit der anderen Hand weg und entriss ihr die Waffe. Dann legte er sich über sie und hielt ihr die Arme mit seiner rechten Hand über den Kopf. Tess wand sich und zappelte, aber sein Griff war wie der eines Schraubstocks.

 "Geh von mir runter, du Bastard", stieß sie zwischen den Zähnen hervor.

"Ich möchte dir nicht weiter wehtun, meine reizvolle Lady", sagte er kalt, "aber wo sind die Diamanten?"

"Geh zur Hölle und von mir runter! Ich habe dir gesagt, dass sie mir gehören!" Tess sprach mit zusammengebissenen Zähnen und versuchte ihn abzuwerfen, aber es war sinnlos. Er war zu stark und zu schwer. Er atmete schwer und schwitzte. Ein sanfter Hauch seines Rasierwassers, vermischt mit seinem männlichen Geruch stieg ihr in die Nase. Polo von Ralph Lauren, ihr Lieblingsherrenduft.

"Wenn du klüger gewesen wärst, hättest du früher kommen müssen und sie dir nehmen können", erwiderte sie und versuchte dabei verzweifelt, sich loszureißen.

Der gutaussehende Dieb fuhr sie schroff an: "Ich hatte keine Ahnung, dass du mir zuvorkommen würdest. Ich hatte den Raub schon seit über zwei Monaten geplant. Also, wo sind sie, Honey?"

Tess weigerte sich, ihm eine Antwort zu geben. Sie wand sich unter ihm, bei dem Versuch, ihren Körper aufzurichten. Sie fühlte sich wie ein Wurm, der in den Krallen eines Vogels zappelte. Sie wand ihre Hüften und versuchte ihre Beine frei zu bekommen, sodass sie ihn von hinten treten konnte. Der Mann presste sie knurrend mit seinem Gewicht nieder. "Hör auf damit!"

Sie hörte nicht auf, sondern zappelte mit aller Kraft weiter. Plötzlich hob sie ihren Kopf und versuchte in seine Nase zu beißen. Der Dieb drehte gerade noch seinen Kopf weg.

"Geh runter von mir, verdammt noch mal! Ich kriege keine Luft", sagte sie atemlos. "Du bist schwer wie ein Elefant", ächzte sie. "Ich bin sicher, die Frauen, die du fickst, ersticken, bevor du überhaupt zum Zug kommst!"

"Du hast einen ebenso schmutzigen Mund wie Gedanken. Ich wette, deine Mama hat dir den Mund mit Seife gewaschen, als du noch klein warst", sagte der Dieb neckend, während seine blauen Augen loderten. Er weigerte sich, auch nur ein Stück zu rücken. "Vielen Dank für deine Sorge, aber keine meiner Geliebten ist je unter mir dahingeschieden. Im Gegenteil, sie mochten es, wenn ich auf ihnen lag."

"Schön für sie", sagte Tess sarkastisch.

Zum Teufel mit ihm, aber der Druck seines harten Körpers ließ mehr in ihr aufsteigen als Frustration und Hitze. Sie wurde heiß vor Verlangen und sie wurde sich seines harten Schwanzes bewusst, der sich hart gegen ihren Schenkel presste. Je mehr sie zappelte, desto härter und dicker wurde er. Heilige Kuh, war der groß!

Ein Schauer der Erregung durchfuhr ihren Körper und die Feuchtigkeit sickerte zwischen ihren Beinen hervor. Oh Gott, tadelte sie sich selbst. Hör auf an Sex zu denken, das ist jetzt nicht die richtige Zeit dazu.

Zu ihrem Ärger weigerte sich ihr verräterischer Körper jedoch zu gehorchen und schien stattdessen immer erregter zu werden. Sie wurde feuchter und feuchter, bis sie ihren weiblichen Tau langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herabrinnen fühlte. Und zu ihrem Entsetzen wurde sie gewahr, dass sich ihre Brustspitzen bereits durch den Bademantel bohrten.

Sie starrte ihn an, als der Blick des Diebes von ihrem Gesicht zu den beiden festen Brüsten wanderte, die sich mit ihrem schweren Atem hoben und senkten. Sofort wurden ihr Gesicht und ihr Oberkörper zinnoberrot.

Sie hörte auf zu zappeln und versuchte wegzusehen. Sie wollte nicht, dass der Mann das Verlangen in ihren Augen sehen konnte, konnte aber dennoch nicht ihren Blick von ihm abwenden. Seine strahlend blauen Augen glänzten vor Verlangen, gepaart mit Frust. Sie schluckte, als sie begriff, dass er sich ebenso zu ihr hingezogen fühlte wie sie zu ihm.

Trotz der gefährlichen Situation fühlte sie sich erregt, weil ihr Gegenüber die Reaktionen seines Körpers nicht unter Kontrolle hatte und sie beschloss, dies zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie bewegte sich wieder, aber dieses Mal rieb sie ihre bloßen Brüste an seiner Brust.

"Hör auf damit!", knurrte der Dieb und hob seinen Oberkörper von Tess. Sie machte dennoch weiter. "Schau, was du gemacht hast", sagte er stöhnend, sein Gesicht verzerrt vor Agonie und Lust. Bevor Tess auch nur blinzeln konnte, hatte er sich auch schon zu ihr hinuntergebeugt und ihre Lippen in Besitz genommen.

Sie hielt den Atem an und blieb still liegen. Sein Kuss war heiß und leidenschaftlich. Er fuhr hungrig über ihre Lippen, kostete die Weichheit und die Leidenschaft. Genüsslich fuhr seine Zunge über den Rand ihrer Lippen. Tess wollte ihm nicht entgegenkommen. Wie konnte er sie für seine zügellose Leidenschaft verantwortlich machen! In erster Linie war er einfach nur schwach vor Verlangen. Sie schloss ihren Mund und versuchte ihren Kopf wegzudrehen, aber er ließ sie nicht gewähren, sondern umschloss ihr Gesicht mit der Hand und fuhr fort, sie zu liebkosen, um ihre Abwehr mit seinen andauernden Küssen zu schwächen.

"Du schmeckst süß, Honey", sagte er zwischen den Küssen. "Ich werde schon nicht beißen, mach deinen Mund auf und lass mich hinein."

Tess hätte ihm am liebsten gesagt, dass er Leine ziehen sollte. Sie öffnete den Mund und versuchte zu schreien. Ihre geöffneten Lippen machte er sich sofort zunutze, schob seine Zunge hinein und spielte mit ihrer. Er ließ sie immer wieder über ihren Gaumen kreisen und saugte an ihrer Zunge. Rotglühende Schauer der Erregung durchliefen sie von Kopf bis Fuß und jeder Körperteil von ihr mochte, was er mit ihr tat. Junge, Junge, der Mann wusste wirklich, wie man küsste. Ihre Sinne überschlugen sich. Er liebte ihren Mund mit seiner Zunge so, als wäre sie ein Glied, mit dem er in ihren Körper stieß. Es war ein Gefühl, das sie nie zuvor empfunden hatte. Es war unbeschreiblich. Sie fühlte sich, als wollte sie singen und zur selben Zeit stöhnen. Seine Zunge strich spielerisch über den Rand ihres Mundes und dann biss er zart in ihre Unterlippe, um ihre Reaktion herauszufordern.

Sie stöhnte auf und hob den Kopf, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Er erwiderte ihre Küsse, wobei er abwechselnd an ihrer Zunge saugte und sie dann wieder losließ. Ihre Erwiderung seiner Küsse brachte ihn dazu, seinen Oberkörper hart an ihrem zu reiben wie eine Katze, die gestreichelt werden wollte. Es war unglaublich erregend und tiefes Stöhnen drang aus ihrer beider Kehlen.

Ungeduldig zog der Dieb am Gürtel und Tess’ Bademantel öffnete sich und gab ihren köstlichen Körper preis. Der Dieb zog hörbar den Atem ein, als er den Anblick gierig in sich aufnahm. Er bog den Kopf hinunter und eroberte einen der geschwollenen Nippel. Tess stöhnte, als er hart daran saugte und schließlich seinen Mund um den anderen schloss.