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Leseprobe:
„Überraschung!“,
riefen meine Freunde aus dem Dark Passion Club und schlossen mich
einer nach dem anderen in die Arme. Eine Überraschungsparty! Und ich
hatte noch nicht einmal Geburtstag. Der Abend war herrlich, wir
lachten unentwegt, aßen Pizza, tranken Sekt und spielten
Flaschendrehen. Gemeinsam schauten wir uns einen Film an, dann
verabschiedeten sich die ersten. Nach und nach wurde es leerer in
meiner Wohnung, bis schließlich nur noch Lucy, Ramona und Chassedy
übrig blieben.
„Was
wollen wir jetzt machen?“, fragte Lucy und sah zwischen Ramona und mir
hin und her.
„Mir
würde da schon etwas einfallen. Ich habe mich schließlich nicht
umsonst so aufgestylt.“
Ramona
strich über ihr hautenges Lackoutfit und zwinkerte mir zu. Bei ihrem
Anblick lief mir förmlich das Wasser im Munde zusammen und ich spürte,
wie meine Hose enger wurde.
„Ich bin
für alles zu haben“, sagte ich rasch und sprang auf.
„Etwas
anderes hatten wir nicht von dir erwartet“, sagten die beiden
Schönheiten wie aus einem Munde, lachten herzlich und drängten mich
ins Schlafzimmer. Ich wusste, was sie vorhatten und hoffte, dass
Chassedy dem Spiel beiwohnen würde. Doch sie hatte offenbar anderes im
Sinn und zog sich zu meiner Enttäuschung zurück.
Ehe ich
mich versah, hatten mir Ramona und Lucy die Kleider vom Leib gerissen,
warfen mich aufs Bett und bedeckten meine Haut mit ihren
leidenschaftlichen Küssen. Überall spürte ich ihre gierigen Hände.
Keinen Fleck ließen sie aus. Es war berauschend!
Lucy
setzte sich auf meine Brust. Sie streichelte liebevoll meinen Hals,
griff plötzlich nach meinen Armen und drückte sie neben meinen Kopf
auf das Kissen. Blitzschnell zückte sie zwei Paar Handschellen, die
sie an ihrem Gürtel befestigt hatte und kettete mich an die
Bettpfosten.
Ich
setzte mich nicht zur Wehr und genoss ihre Dominanz. Langsam erhob sie
sich und erlaubte mir einen Blick auf Ramona, die gerade meine Beine
spreizte und meine Fußgelenke mit Lederriemen an den hinteren
Bettpfosten fixierte. Alle Viere von mir gestreckt lag ich nun da,
unfähig, mich zu bewegen
– und
der Willkür der beiden Frauen ausgesetzt. Breitbeinig stand Lucy über
mir, reichte Ramona die Hand und half ihr auf. Die Freundinnen nahmen
sich in die Arme und küssten sich zärtlich. Verspielt zogen sie sich
aus, berührten gegenseitig ihre prallen Brüste und konnten einfach
nicht die Finger voneinander lassen. Ihr Spiel war dermaßen aufregend,
dass sich mein Glied zu seiner vollen Größe aufrichtete und sich ihnen
sehnsüchtig entgegenreckte. Doch weder Lucy noch Ramona schenkte ihm
Beachtung. Sie schienen nur Augen für sich zu haben.
Ich
drehte den Kopf ein wenig zur Seite und sah, wie Lucy ihre Hand
ausstreckte und sacht Ramonas braungelockte Scham streichelte. Ramona
schloss die Augen und stöhnte leise, während Lucy ihren Finger in sie
stieß.
Auch ich
konnte ein erregtes Keuchen nicht länger unterdrücken, und instinktiv
bewegte sich mein Becken im Rhythmus.
„Wir
hätten dich beinahe vergessen“, sagte Lucy und setzte sich zusammen
mit Ramona auf meinen Bauch. |