Erotische Romane von Frauen für Frauen...

 

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Engel der Schatten

Astrid Martini

 

Preis eBook: € 2,50

Format: Adobe Reader PDF

Erotikfaktor: 

Genre(s): Zeitgenössisch, Übersinnlich

Themen: Novelle, Vanilla, Dominanz & Unterwerfung, Ménage à trois, Bisexuell

 

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HÖRBUCH:

 

"Engel der Schatten" von Astrid Martini

Sprecher: Jaron Löwenberg

Koproduktion von hörbarWeiblich & Plaisir d'Amour

2 CDs, Preis: 15,00 Euro

MP3-Download: 9,95 Euro

 

Download: Engel der Schatten-Hörprobe (3990 KB)

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Inhaltsangabe:

 

Als Cecile den attraktiven Nicholas kennenlernt, ist nichts mehr so, wie es einmal war! Entgegen ihrer Prinzipien lässt sie sich von ihm verführen, verbringt sinnliche Stunden mit ihm und gerät vollkommen in den Bann dieses mysteriösen Mannes.

Sie ahnt nicht, dass Nicholas ein Bewohner des Schattenreiches ist - ein gefallener Engel - der es auf ihre Seele abgesehen hat! Nicholas will Ceciles Lust wecken, sie ins Schattenreich locken und ihre Seele ins Verderben stürzen …

 

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Über die Autorin:

 

Astrid Martini wurde 1965 in Bad Neuenahr geboren. Schon als Kind hatte sie Freude daran, sich Geschichten auszudenken und diese zu Papier zubringen. Nach ihrer Ausbildung zur staatlich geprüften und anerkannten Erzieherin war sie zehn Jahre als Erzieherin tätig und arbeitete anschließend ein Jahr als Kinderbetreuung auf einer deutschen Tauchbasis in Ägypten. Im Rahmen ihrer Arbeit entstanden zahlreiche Geschichten, Gedichte, Lieder und Spiele für Kinder, die sie jahrelang als freie Autorin in Zeitungen, Fachzeitschriften und auf Tonträgern veröffentlichte. Außerdem hat sie zwischen 2003 und 2006 etliche erotische Heftromane veröffentlicht. Seit 2001 lebt Astrid Martini zusammen mit ihrem Lebensgefährten und vier Katzen im Norden von Berlin.

 

Besuchen Sie auch die Website von Astrid Martini: www.astrid-martini.de

 

Ebenfalls von Astrid Martini im Plaisir d'Amour Verlag erschienen:

Zuckermond (Teil 1 der "Callboy"-Romane)

Mondkuss (Teil 2 der "Callboy"-Romane)

Feuermohn (Teil 1 der Vanderberg-Romane)

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Leseprobe:

 

Nicholas hatte die Witterung aufgenommen und wusste nun, wo er zu suchen hatte. Die Spur führte ihn zu einem großen Krankenhaus außerhalb des Wohngebietes. Es war ein altes Gebäude – allerdings hervorragend ausgestattet.

Interessiert blickte sich Nicholas um, setzte sich schließlich in eine der Besucherecken und setzte seine Suche mental fort.

Sein gieriger Geist huschte behände von Station zu Station und war schon bald am Ziel. Die Aura einer schlanken, zerbrechlich wirkenden jungen Frau mit dichtem braunem Haar zog ihn magisch an, und er wusste auf Anhieb, dass sie genau in sein Beuteschema passte. Er begann in den Energiefeldern ihrer Aura zu lesen wie ein einem Buch und sah, dass sie nicht nur anständig und hilfsbereit war, sondern ihre eigenen Bedürfnisse hinter die ihrer Mitmenschen stellte und keinem anderen Lebewesen jemals etwas zu Leide getan hatte.

Das gefiel ihm. Sogar außerordentlich gut!

In sexueller Hinsicht musste sie noch wach geküsst werden. Nicht, dass sie körperlich unberührt war, aber sie hatte bisher erst einen Freund gehabt, und da Sex außerhalb einer Beziehung für sie nicht in Frage kam, gab es bisher auch erst einen Mann, der sie berührt hatte.

Ich werde dir zeigen, wie schön Sex ist, süße Lady. Du wirst dich danach verzehren wie nach einem besonderen Leckerbissen.

Interessiert beobachtete er ihre selbstlose Hilfsbereitschaft der jungen Kollegin gegenüber und staunte, wie sie ihre eigenen Bedürfnisse ignorierte, nur um jemand anderem einen Gefallen zu tun. Er spürte ihre Müdigkeit, ihre Erschöpfung, aber sie klagte nicht, sondern freute sich, dass sie der Kollegin eine Last von den Schultern nehmen konnte.

Nicholas rieb sich die Hände. Alles passte perfekt. Dies war die Lady seiner Wahl …

 

Es war dunkel, schwül und nass, als Cecile eine Stunde später ihr Fahrradschloss öffnete, ihre Tasche auf dem Gepäckträger befestigte und losfuhr.

Es regnete nach wie vor ohne Unterlass, und die Tropfen liefen ihr unangenehm in den Kragen ihrer dünnen Strickjacke. Sie beschloss, noch schnell beim Supermarkt vorbeizufahren und freute sich auf einen gemütlichen Fernsehabend mit Spaghetti Bolognese und einem Gläschen Rotwein.

Sie seufzte erleichtert auf, als sie endlich die Haustür erreichte. Starker Nebel zog auf und sein Dunst umhüllte Häuser, Bäume und die Straße mit einem milchigen Schleier. Es war nicht kalt, aber dennoch fröstelte Cecile. Der Nebel mit seinen Schwaden, die wie Fangarme nach allem zu greifen schienen, strahlte etwas Geheimnisvolles, ja fast Unheimliches aus, und ließ sie erschauern.

Cecile stieß einen leisen Fluch aus. Sie konnte ihren Haustürschlüssel nicht finden. Wie ärgerlich, dass sie ihn nicht schon vorher herausgesucht hatte. Jetzt musste sie mühsam ihre ganzen Einkäufe balancieren.

„Geben Sie her, ich helfe Ihnen.“

Cecile bemerkte den Mann erst, als er sie ansprach. Sie musterte ihn kritisch und musste sich eingestehen, dass er einfach umwerfend aussah.

Sein langes dunkles Haar hing in nassen Strähnen um sein gut geschnittenes Gesicht und sein Hemd warf zuckende Falten, als eine Windböe aufkam. Atemlos betrachtete sie ihn von Kopf bis Fuß.

Als der Fremde Ceciles Blick auffing, lächelte er. Verführerisch, sinnlich – ja, fast zärtlich. Ceciles Herz begann heftig zu klopfen.

Sie hatte das Gefühl, als müsste ihr Brustkorb jeden Augenblick auseinander bersten, so schnell und hart schlug ihr Herz. Nie gekannte Gefühle erwachten in ihr.

Sie musste sich zwingen, nicht wie hypnotisiert auf die schlanke Gestalt zu starren, die etwas unglaublich Mystisches an sich hatte.

Rasch wandte sie den Blick ab. Ihr Mund war trocken, ihr Blut schoss heiß durch ihre Adern und ihre Knie zitterten.

Schließlich hielt sie es doch nicht länger aus und drehte ihren Kopf erneut in seine Richtung. Atemlos blickte sie in die unergründlich funkelnden Augen des Fremden.

„Danke, es geht schon.“ Sie lächelte ihm verkrampft zu, nickte freundlich in seine Richtung und begann ihre Suche nach dem Schlüssel erneut.

„Lassen Sie mich Ihnen doch helfen. Ihr Wein rutscht Ihnen gleich aus den Armen, die Spaghetti werden folgen, und Sie können anschließend Resteessen auf diesen ungemütlich nassen Treppenstufen machen. Ist es das, was Sie wollen?“

„Nein, natürlich nicht.“ Cecile versuchte es erneut mit einem unbefangenen Lächeln, was ihr jedoch gründlich misslang.

Sie wäre diesem Mann gerne bei anderer Gelegenheit begegnet. Zu einem Zeitpunkt, an dem sie vorteilhafter aussah und zur Konversation fähig. Ihr schokoladenfarbenes Haar fiel ihr in nassen Strähnen auf die Schultern, und sie trug keinerlei Make-up. Außerdem wirkten ihre braunen Augen sicherlich gehetzt, und ihr überraschter Gesichtsausdruck war ganz bestimmt nicht der intelligenteste.

Cecile fühlte sich auf eigentümliche Weise sehr stark zu diesem attraktiven Fremden hingezogen. Etwas in seinem Blick faszinierte sie so sehr, dass sie am liebsten für alle Ewigkeit dort stehen geblieben wäre, um ihn hemmungslos anzustarren. Es schien fast so, als würde er tief in ihr Inneres schauen und dabei einen Teil von ihr zum Leben erwecken. Einen Teil, der ihr bisher verborgen geblieben war. Sie erschauerte, räusperte sich nervös, behielt aber ihr Lächeln bei und ließ sich ihre Sachen bereitwillig von ihm abnehmen.

„Sorry, aber mein Schlüssel liegt sicher wieder ganz unten in der Tasche, und ich habe dummerweise viel mehr eingekauft, als ich geplant hatte.“

Ihr fiel auf, dass er kräftige wohlgeformte Hände hatte.

Rasch wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder ihrer Handtasche zu.

Während der Schlüsselsuche stellte sie sich jedoch in allen Einzelheiten vor, wie es wohl wäre, wenn diese Hände über ihren Körper gleiten würden.

Wie sie sich wohl auf meiner Haut anfühlen?

Cecile kam ins Träumen. Sie fand, dass diese Hände hervorragend zu den regelmäßigen Zügen seines Gesichtes passten. Ein Seufzer entrang sich ihrer Kehle. Und dann hatte sie den Schlüssel gefunden.

„Endlich“, rief sie und wedelte triumphierend mit ihrem Schlüsselbund vor seiner Nase. Dabei wurde ihr bewusst, dass auch er vollkommen durchnässt war.

Und bevor sie noch daran denken konnte, dass der Mann ja praktisch ein Fremder für sie war, hörte sie sich sagen: „Und nun kommen Sie erst einmal herein. Sie sind ja ganz nass. Ich bereite uns einen heißen Tee zu, und Sie können sich dann etwas aufwärmen.“

Als sie die Tür aufschloss, bemerkte sie nicht, wie triumphierend es in seinen Augen aufblitzte. Auch sein siegessicheres Lächeln, als er an ihr vorbei den Korridor betrat, entging ihr. Sie folgte ihm.

Der alte Holzboden knarrte unter ihren Füßen, und die kleinen Absätze ihrer Schuhe klackten gleichmäßig. Seine Schritte waren merkwürdigerweise gar nicht zu hören. Doch sie machte sich keine weiteren Gedanken darüber.

Als sie mit ihm zusammen den langen engen Korridor entlang schritt, spürte sie seine Nähe überdeutlich. Heiße Schauer rannen ihren Rücken hinauf und wieder hinab … sämtliche Härchen ihres Körpers stellten sich auf.

Da sie nicht die Absicht hatte, sich für einen Mann zu interessieren, versuchte sie, diese aufkommenden Gefühle zu vertreiben. Aber es war sinnlos.

Nervös und wie verzaubert schritt sie vor ihm her und hätte weiß Gott was dafür gegeben, in seinen Armen liegen zu dürfen.

Inzwischen waren sie an ihrer Wohnungstüre angekommen.

Nicholas sah lächelnd auf sie hinab.

Was für ein Bild von einem Mann! Sie räusperte sich nervös.

„Na, dann hinein in die gute Stube“, gab sie schließlich stammelnd von sich und fühlte sich wie ein hypnotisiertes Kaninchen und zu keinem klaren Gedanken fähig. Ein paar Minuten später war sie froh, dass sie erst einmal damit beschäftigt war, die Lebensmittel zu verstauen, während er im Wohnzimmer wartete. Das gab ihr ein paar Minuten, in denen sie sich ein wenig sammeln konnte …

„Wenn ich Ihnen behilflich sein kann?“

Sie hatte ihn nicht kommen hören. Dabei waren es einige Schritte vom Wohnzimmer bis zur Küche – und gerade auf diesem Abschnitt knarrten die Holzdielen normalerweise immer.

Sie drehte sich um und sah ihn an … diesen attraktiven Mann mit den schönen ausdrucksstarken Gesichtszügen. Nervös strich sie sich eine feuchte Strähne ihres Haares aus der Stirn und ließ ihren Blick unschlüssig durch die aufgeräumte Küche schweifen. Die Lebensmittel waren weggeräumt, und es gab absolut nichts, was sie noch hätte tun können. Dabei hätte sie so gern etwas getan! Sich mit irgendetwas beschäftigt, um ihre Unsicherheit zu verbergen und nicht ständig wie gebannt zu ihm hinzustarren. Natürlich hätte sie den Teekessel aufsetzen können – schließlich hatte sie dies ja angekündigt – aber merkwürdigerweise erinnerte sie sich überhaupt nicht mehr daran.

Sie senkte ihren Blick und ließ ihn auf seinen langen schlanken Beinen ruhen, die in pechschwarzen Hosen steckten. Sicher waren seine Beine muskulös – mit wohlgeformten Schenkeln und Waden. Cecile seufzte leise auf und erschrak, als sie bemerkte, wohin sich ihre Gedanken abermals verirrt hatten.

So war sie doch sonst nicht. Im Gegenteil! Cecile verstand die Welt, vor allem aber sich selbst, nicht mehr.

„Äh … ich … nun … wie wäre es, wenn wir ins Wohnzimmer gehen, dort ist es gemütlicher.“

Nervös schob sie sich an ihm vorbei und wurde sich bewusst, dass es sinnvoll wäre, sich der durchnässten Kleidung zu entledigen. Aber sie wagte nicht, dies anzusprechen, denn sie hatte Angst, es könnte falsch ausgelegt werden.

Ihre Nackenhärchen stellten sich auf … sie spürte, wie der fremde Gast ihr folgte. Im Wohnzimmer blieb sie mit dem Rücken zu ihm stehen und erschauderte, als er dicht hinter sie trat und seine Hände links und rechts auf ihre Schultern legte.

Sein kühler Atem kitzelte angenehm in ihrem Nacken … ein süßes Prickeln füllte ihren Magen und schließlich ihren gesamten Körper aus.

„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt.“ Seine Stimme war ganz nah an ihrem Ohr. „Mein Name ist Nicholas.“

„Cecile.“ Ihre Stimme war leise, unsicher.

„Cecile“, raunte er ihr ins Ohr, und wie von Zauberhand geführt drehte er sie langsam zu sich um und schenkte ihr einen verführerischen Blick.

Die Intensität ihrer Gefühle schien Cecile zu überwältigen.

„Nicht“, flüsterte sie kaum hörbar.

„Warum nicht?“

„Weil ich … ich gehöre nicht … ich meine, ich habe noch nie … bitte nicht …“, brach sie ab. Mit Herzklopfen schaute sie Nicholas an, der ihren Blick nicht minder intensiv erwiderte. Ihre Augen versanken ineinander, und Cecile hatte das Gefühl, in die Tiefe seiner Iris einzutauchen. Die Magie des Moments schaltete die Realität aus, und wie von selbst kamen ihre Lippen einander näher, bis sie sich schließlich in einem zarten, warmen Kuss vereinigten.

Wie verzaubert legte Cecile ihre Arme um seinen Nacken und schob die Finger in sein weiches dichtes Haar. Das erregende Spiel seiner Zunge jagte ihr einen wohligen Schauer über den Rücken.

Als er den Kopf senkte und mit seinen Lippen eine brennende Spur auf ihrem Hals zurückließ, warf sie den Kopf zurück und stöhnte leise auf. Voll Entzücken schloss sie die Augen und gab sich ganz diesen wundervollen Liebkosungen hin, die süß wie Honig und verlockend wie Himbeersahne schmeckten. Nur seine Nähe zählte noch. Diese gefährliche, überaus sinnliche Nähe, die ein Feuer in ihr entfachte, welches nur er löschen konnte. Mit einem zufriedenen Seufzer schmiegte sie sich eng an ihn.

Als Nicholas die Leidenschaft in ihrem Blick sah, applaudierte er sich innerlich für sein gekonntes Vorgehen, umfasste ihr Gesicht und blickte ihr tief in die Augen. Ein Blick, der Cecile voller Begehren aufstöhnen ließ.

Hilfe, ich bin verloren. Ein Zustand, den ich gar nicht mag. Erschrocken wollte sie sich aus dem Bann des Momentes lösen, doch als sie gleich darauf spürte, wie seine Hände fordernd ihre Wirbelsäule entlang strichen, schob sie alle störenden Gedanken beiseite. Nein, sie würde weder an das Vorher, noch an das Nachher denken. Nur dieser Augenblick zählte, und sie würde sie genießen, jene himmlischen Momente, die auf sie warteten.

Wie magisch gelenkt vermeinte sie, ganz im Hier und Jetzt aufzugehen. Sie ließ es zu, dass sich ihr Körper vor Wonne in kleine Moleküle aufzulösen schien. Es war ein Gefühl, als zerflösse sie unter seinen Berührungen.

Wieder stöhnte Cecile voller Leidenschaft auf. Wie im Rausch begann nun auch sie, ihn zu liebkosen. Zärtlich strich sie über die markante Kontur seines Gesichtes, wanderte im Zeitlupentempo seinen Hals abwärts und schob ihre Hände unter sein feuchtes Hemd, um endlich seine nackte Haut unter ihren Fingerkuppen zu spüren.

Nicholas zog sie näher zu sich heran und küsste sie mit einem Feuer, welches ihr die Sinne schwinden ließ.

Ohne den Kuss zu unterbrechen nahm er sie in seine Arme, zog sie hoch und führte sie in enger Umarmung ins angrenzende Badezimmer.

Er lächelte verheißend, als er die Duschkabine öffnete und den Wasserhahn bediente. Dann befreite er erst sie, dann sich von der feuchten Kleidung und schlüpfte mit ihr unter die Dusche.

Das warme Wasser plätscherte gleichmäßig auf sie herab. Es hüllte sie ein wie ein warmer, weicher Mantel der Sinnlichkeit.

Ihre Zungen bekamen nicht genug voneinander, spielten miteinander und lockten die jeweils andere. Es war ein süßer Tanz der Leidenschaft, den sie vollführten, während vier Hände in eine dicke Schicht von Schaum eintauchten und damit beschäftigt waren, Hals, Schultern, Arme und Bauch einzuseifen.

Nicholas drückte Cecile mit dem Rücken gegen die Duschwand, betrachtete ihre nassen bebenden Brüste und begann an ihren rosigen Spitzen zu knabbern.

Ihre Finger krallten sich in sein Haar und langsam, ganz langsam ging er in die Knie, während er den sanften Hügel ihrer Brüste, die weiche Linie ihres Bauches und ihren Venushügel gekonnt mit der Zunge liebkoste.